Kläger: Paul Rantzau, später kaiserlicher Mundschenk, Jacob Rantzau und Johann Rantzau zu Rantzau, Beklagte: Benedict von Ahlefeldt zu Lehmkuhlen und seine Brüder Claus und Paul zu Lehmkuhlen, Johann von Ahlefeldt zu Wittmoldt und seine Brüder Jasper von Ahlefeldt zu Plön, Jürgen, Christoph und Benedict von Ahlefeldt zu Wittmold, auch Claus vom der Wisch zu Glasau und Detlef von der Wisch zu Grünholz und seine Brüder Sievert und Melchior, sämtlich als Erben der Vormünder der Kinder des Hartig Rantzau zu Rantzau sowie Sievert Rantzau zu Neuhaus, auch Heinrich Rantzau zu Schmoel und Hans Rantzau zu Hasselburg, Amtmann zu Rendsburg, sämtlich als Erben des Hans Rantzau zu Neuhaus, sowie Otto Reventlow als Käufer des Gutes Schönweide, ab 1574 sein Bruder Detlef Reventlow zu Rixdorf und Schönweide, Prozessvertreter: Dr. Johann Vest, Dr. Stefan Neudorfer, Dr. Lorenz Wildthelm, Dr. Johann Michael Fickler, Dr. Malachias Ramminger, Streitgegenstand: Streit um die Vormundschaftsverwaltung des Bertram und Heinrich von Ahlefeldt und des Hans und Claus von der Wisch für die Kinder des Hartig Rantzau zu Rantzau bei der Erbschaft des Hartig Rantzau, seiner Mutter Drude Rantzau und seines Onkels Heinrich von Ahlefeldt, insbesondere um Ansprüche auf das Lehnsgut Schönweide, auf das Gut und Dorf Rantzau und auf das Dorf Engelau im Gut Neuhaus

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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