Vorstandssitzungen 1969 - 1970
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V.
Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V. >> Schwaben >> Vorstand >> Protokolle
1969-1970
Enthält u. a.: Visitenkarte des CVJM e. V.; Niederschrift und Einladung mit Korrekturen sowie eine Anlage zur Vorstandssitzung am 26.11.1969; Dankes- und Informationsschreiben an die Mitglieder des Landesausschusses vom November 1969; Einladung an die Mitglieder des Landesausschusses zu einem Grundsatzgespräch am 25.10.1969 in der Jugendherberge Esslingen; Schreiben an die Vorstandsmitglieder betr. Übersendung der Niederschrift der vergangenen Vorstandssitzung sowie dem Hinweis auf bevorstehende Sitzungen vom 15.10.1969 und 10.02.1970; Daten für den Geschäftbericht 1969, mit roten Korrekturmarkierungen; Nachruf auf Frau Irma Sulzberger vom 21.05.1969; Schreiben betr. Schuldscheindarlehen an die Mitglieder der Zusatzversorgungskasse vom 12.06.1969; Schreiben an die Vorstandsmitglieder mit der Bitte um Mitteilung von persönlichen Daten zur Ausfertigung von Mitarbeiterausweisen vom 17.07.1969; Niederschrift über die dritte gemeinsame Arbeitsbesprechung am 24.03.1969; Schreiben des Geschäftsführers Wilhelm Obermeier an die Vorstands- und Landesausschussmitglieder u. a. betr. Wahlvorschlagslisten für den Vorstand und den Landesausschuss vom 25.04.1969; Bleistiftentwurf einer Urkunde zur Ehrenmitgliedernennung Georg Fahrbach vom 10.05.1969; Niederschriften zu den Vorstandssitzungen vom 11.06.1969, 02.12.1970, 28.10.1970, 29.07.1970, 24.06.1970; Entwürfe von Niederschriften zu den Vorstandssitzungen vom 02.12.1970, 24.06.1970, 28.10.1970, 29.07.1970, 24.06.1970; 3. Niederschrift über die Zusammenkunft des Strukturausschusses am 05.11.1970; Rundschreiben an die Mitglieder des Vorstands vom 29.09.1970 betr. die Terminverschiebung der Vorstandssitzung; Kurzübersicht zur Tagesordnung für die Vorstandssitzung am 11.12.1968; Einladung an die Mitglieder des Arbeitsausschusses (Strukturausschuss) zur Sitzung am 05.11.1970; Anlage zum Ergebnisprotokoll der 2. Sitzung der Kommission "Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern" am 14.01.1970; Programm zur Einweihung der Jugendherberge in Biberach an der Riß am 11.07.1970; Schreiben vom 22.01.1970 an die Mitglieder des Arbeits- und Strukturausschusses betr. Terminfindung zu einer ersten Zusammenkunft; Rundschreiben an die Vorstandsmitglieder betr. die Neuregelung der Herbergselterngehälter vom 22.04.1970 Darin: farbige Informationsbroschüre mit Bildern über die Jugendherberge in der "Rocca Degli Alberi", einer Burg aus den Zeiten Ezzelins, Montagnana, Padova; Mitarbeiterausweise für das DJH, Landesverband Schwaben e. V. von Albert Dumont, Gottfried Stoll und Knut Berberich, ohne weitere Daten, unterzeichnet vom Vorsitzenden
3 cm
Archivale
Obermeier, Wilhelm; Geschäftsführer des Landesverbands Schwaben e. V. des Deutschen Jugendherbergswerks
Biberach an der Riß BC
Esslingen am Neckar ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ