Viele schlaue Wildschweine - Jäger haben ein Problem
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/019 R080037/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/019 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2008
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2008 >> Unterlagen
6. November 2008
Montag Nacht auf der B 35 bei Illingen - wieder einmal hat es gekracht, ein Wildschwein ist in ein Auto gerannt. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon.
Unfälle mit Wildschweinen häufen sich. Bauern stehen vor verwüsteten Maisfeldern und manchmal verirrt sich so ein Keiler sogar ins menschliche Wohnzimmer.
Wildschweine vermehren sich schneller denn je. Dank milderer Winter und Futter im Überfluss. In diesem Jahr, so ein Jäger, müssen wir es schaffen mehr Tiere zu erlegen, sonst bekommen wir ein Problem. Doch das wird schwierig, denn die Wildschweine lernen schnell.
Unfälle mit Wildschweinen häufen sich. Bauern stehen vor verwüsteten Maisfeldern und manchmal verirrt sich so ein Keiler sogar ins menschliche Wohnzimmer.
Wildschweine vermehren sich schneller denn je. Dank milderer Winter und Futter im Überfluss. In diesem Jahr, so ein Jäger, müssen wir es schaffen mehr Tiere zu erlegen, sonst bekommen wir ein Problem. Doch das wird schwierig, denn die Wildschweine lernen schnell.
0:03:10; 0'03
Audio-Visuelle Medien
Bolay, Albrecht
Maier, Horst
Auto
Jäger
Landwirtschaft
Wildschweinplage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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