Landesschau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 S974036/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997 >> Mai 1997
Montag, 12. Mai 1997
Themen: Aufgeflogen - Bürgermeister von Bad Rappenau kassiert zu viele Vergütungen Aufgetrumpft - Kaffee-Kleinröster behaupten sich gegen Markt-Giganten Aufgeführt - Heidenheimer inszenieren Musical auf dem Bahnhof Aufgepaßt - Hirntraining mit Ravensburger Spielen Landesschau aktuell: 500 Jahre Tübinger Rhetorik
Südwest 3
0:40:00; 0'40
Audio-Visuelle Medien
Fürich, Oliver von
Geisselhart, Roland
Hagen, Hanspeter; Geschäftsführer Kaffee- und Teehaus Hagen
Helfert, Lars
Schulze, Regina
Warning, Hannelore
Bad Rappenau HN
Heidenheim an der Brenz HDH
Heilbronn HN; Kaffeerösterei Hagen
Ravensburg RV
Tübingen TÜ; Universität, Rhetorik
Ausstellungen; 500 Jahre Tübinger Rhetorik
Bürgermeister: Nebenvergütungs-Skandal
Genussmittel: Kaffee
Musical: PremSpiel: Mentaltraining-Spiel, Ravensburger
Skandal: Nebenvergütungsskandal Bad Rappenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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