Forstamt Tauberbischofsheim (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 Tauberbischofsheim
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Finanzen, Landwirtschaft und Forst >> Forstämter >> Tauberbischofsheim
1809-1985
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Tauberbischofsheim kamen in den Jahren 1999/2000 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Tauberbischofsheim aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Tauberbischofsheim im Landratsamt Tauberbischofsheim vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Tauberbischofsheim zu suchen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Aufgabenbereiche dokumentiert. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeinde- und Stadtwäldern Brunnental, Dienstadt, Dittigheim, Dittwar, Eiersheim, Gerchsheim, Gissigheim, Großrinderfeld Hochhausen, Impfingen, Kirchdorf, Königheim, Niklashausen, Pülfringen, Schönfeld, Tauberbischofsheim, Wenkheim, Werbach, Werbachhausen sowie zu den Pfarr- und Kirchenwäldern Brunntal, Dittwar, Gamburg, Gerchsheim, Gissigheim, Großrinderfeld, Ilmspann, Königheim, Schönfeld und Werbach überliefert. Dazu kommen noch Unterlagen zu den Wäldern der Spar- und Waisenkasse Tauberbischofsheim sowie der Spitalwald Tauberbischofsheim. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes.
Vorbemerkung: Der Bestand enthält allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Aufgabenbereiche dokumentiert. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeinde- und Stadtwäldern Brunnental, Dienstadt, Dittigheim, Dittwar, Eiersheim, Gerchsheim, Gissigheim, Großrinderfeld Hochhausen, Impfingen, Kirchdorf, Königheim, Niklashausen, Pülfringen, Schönfeld, Tauberbischofsheim, Wenkheim, Werbach, Werbachhausen sowie zu den Pfarr- und Kirchenwäldern Brunntal, Dittwar, Gamburg, Gerchsheim, Gissigheim, Großrinderfeld, Ilmspann, Königheim, Schönfeld und Werbach überliefert. Dazu kommen noch Unterlagen zu den Wäldern der Spar- und Waisenkasse Tauberbischofsheim sowie der Spitalwald Tauberbischofsheim. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes. Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Tauberbischofsheim kamen in den Jahren 1999/2000 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Tauberbischofsheim aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Tauberbischofsheim im Landratsamt Tauberbischofsheim vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Tauberbischofsheim zu suchen. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 1977-32, 392 Zugang 1999-36, 392 Zugang 1999-78, 392 Zugang 2006-27 und 442 Zugang 2000-83 neu gebildet. Dr. Jürgen Treffeisen (Januar 2012)
Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Tauberbischofsheim kamen in den Jahren 1999/2000 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Tauberbischofsheim aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Tauberbischofsheim im Landratsamt Tauberbischofsheim vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Tauberbischofsheim zu suchen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Aufgabenbereiche dokumentiert. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeinde- und Stadtwäldern Brunnental, Dienstadt, Dittigheim, Dittwar, Eiersheim, Gerchsheim, Gissigheim, Großrinderfeld Hochhausen, Impfingen, Kirchdorf, Königheim, Niklashausen, Pülfringen, Schönfeld, Tauberbischofsheim, Wenkheim, Werbach, Werbachhausen sowie zu den Pfarr- und Kirchenwäldern Brunntal, Dittwar, Gamburg, Gerchsheim, Gissigheim, Großrinderfeld, Ilmspann, Königheim, Schönfeld und Werbach überliefert. Dazu kommen noch Unterlagen zu den Wäldern der Spar- und Waisenkasse Tauberbischofsheim sowie der Spitalwald Tauberbischofsheim. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes.
Vorbemerkung: Der Bestand enthält allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Aufgabenbereiche dokumentiert. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeinde- und Stadtwäldern Brunnental, Dienstadt, Dittigheim, Dittwar, Eiersheim, Gerchsheim, Gissigheim, Großrinderfeld Hochhausen, Impfingen, Kirchdorf, Königheim, Niklashausen, Pülfringen, Schönfeld, Tauberbischofsheim, Wenkheim, Werbach, Werbachhausen sowie zu den Pfarr- und Kirchenwäldern Brunntal, Dittwar, Gamburg, Gerchsheim, Gissigheim, Großrinderfeld, Ilmspann, Königheim, Schönfeld und Werbach überliefert. Dazu kommen noch Unterlagen zu den Wäldern der Spar- und Waisenkasse Tauberbischofsheim sowie der Spitalwald Tauberbischofsheim. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes. Die Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Tauberbischofsheim kamen in den Jahren 1999/2000 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform 2004 wurde das Staatliche Forstamt Tauberbischofsheim aufgelöst und mit weiteren Forstämtern im Landkreis Tauberbischofsheim im Landratsamt Tauberbischofsheim vereinigt. Unterlagen ab 2005 sind daher grundsätzlich im Kreisarchiv Tauberbischofsheim zu suchen. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 1977-32, 392 Zugang 1999-36, 392 Zugang 1999-78, 392 Zugang 2006-27 und 442 Zugang 2000-83 neu gebildet. Dr. Jürgen Treffeisen (Januar 2012)
600 Archivalieneinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ