Kospoth, von
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11371 Genealogische Sammlung, Nr. 06439 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11371 Genealogische Sammlung
11371 Genealogische Sammlung >> 11. Buchstabe K
1805 - 1866
Enthält: Kospoth, Carl Ferdinand Ludwig von, pensionierter Rittmeister, Pensionsgesuch, 1788, Unterstützungsgesuch der Witwe, 1808-1809 (Nr. 1).- Kospoth, Carl Heinrich Gottlieb Wilhelm von, Kommandant des 15. Infanterie-Bataillons, Nationale, Mitteilung über Geburtstag, 1835, Pension, 1853 (Nr. 2).- Kospoth, Carl Ludwig von, Sousleutnant im Husaren-Regiment, Anstellung als Kornett im Husaren-Regiment, 1795, Gesuch um Chargentausch mit dem Sousleutnant Friedrich Heinrich von Beulwitz vom Chevaulegers-Regiment v. Polenz, 1805 (Nr. 3).- Kospoth, Heinrich Wilhelm von, Quittung über eine ausgezahlte Entschädigung für eine 1806 erlittene Plünderung, 1810 (Nr. 4).- Kospoth, Bernhardt Heinrich Asmus von, Soldat in der 3. Kompanie des 5. Infanterie-Bataillons, Leubnitz [ö. Mühltroff], Nationale, 1855 (Nr. 5).- Kospoth, Hugo Heinrich Luithold von, Leutnant in der 2. Schwadron des 1. Reiter-Regiments, geplante Hochzeit mit Marie Emilie Caroline Hüttner, Quittung über eingereichte Staatspapiere, 1858 (Nr. 6).- Kospoth, von, Streitigkeiten mit dem Ökonomiepächter seines Ritterguts Mühltroff, 1806 (Nr. 7).- Kospoth, von, Hauptmann, Meldung über dessen Eintreffen beim Depot in Querfurt, 1812 (Nr. 8).- Kospoth, von, Hauptmann, Gutachten über dessen Befähigung zum Staabsoffizier, 1843 (Nr. 9).- Kospoth, Hermann von, Anmeldung seines Sohnes Sylvio bei der 5. Division der Militärbildungsanstalt, 1866 (Nr. 10).- Kospoth, Friedrich Heinrich von, Kostenzusage für die Aufnahme seines Sohnes Hugo in die Kadettenanstalt, 1848 (Nr. 11).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ