Titel: Grundriss und Seitenaufriss des Amtshauses in Hohenschwangau. Art: Aufriss. Art: Grundriss. Darstellungsmethode: Grundriss und Seitenaufriss. Maßstab: 9 Einheiten à 10 Teile = 23,6 cm. Dargestelltes räuml. Thema: Neubau des Amtshauses in Hohenschwangau. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Franz Freiherr von Füll, Hauptpfleger zu Hohenschwangau, erstattet auf Befehl der Hofkammer von 1783 Apr. 25 einen Bericht über den projektierten Neubau des Amtshauses mit beigelegtem Kostenvoranschlag und Riß des kurfürstl. Hofbauamtsmaurers Ferdinand Beule (1783 Mai 20). Historisches Territorium: Gericht Hohenschwangau. Modernes Territorium: Landkreis Ostallgäu
Vollständigen Titel anzeigen
Titel: Grundriss und Seitenaufriss des Amtshauses in Hohenschwangau. Art: Aufriss. Art: Grundriss. Darstellungsmethode: Grundriss und Seitenaufriss. Maßstab: 9 Einheiten à 10 Teile = 23,6 cm. Dargestelltes räuml. Thema: Neubau des Amtshauses in Hohenschwangau. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Franz Freiherr von Füll, Hauptpfleger zu Hohenschwangau, erstattet auf Befehl der Hofkammer von 1783 Apr. 25 einen Bericht über den projektierten Neubau des Amtshauses mit beigelegtem Kostenvoranschlag und Riß des kurfürstl. Hofbauamtsmaurers Ferdinand Beule (1783 Mai 20). Historisches Territorium: Gericht Hohenschwangau. Modernes Territorium: Landkreis Ostallgäu
Plansammlung 20017
Plansammlung
Plansammlung >> Plansammlung
[1783]
36,8 x 56,8
Trägermaterial: Papier
Ausführung: Federzeichnung, teilkoloriert
Beschriftung: Funktionsbezeichnungen der Räume im Plan; Titel
Ausführung: Federzeichnung, teilkoloriert
Beschriftung: Funktionsbezeichnungen der Räume im Plan; Titel
Karten und Pläne
Urheber: [Ferdinand Beule, kurfürstl. Hofbauamtsmaurer]
Beule: Ferdinand, Hofbauamtsmaurer
Füll: Franz Freiherr von, Hauptpfleger zu Hohenschwangau
Hohenschwangau (Gde. Schwangau, Lkr. Ostallgäu): Amtshaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ