Durchführung der Besoldungskürzungen (Notverordnungen) der ständigen und unständigen Beamten und Vertragsangestellten
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A 150/715
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Verfassung und Verwaltung >> Beamte. Angestellte. Arbeiter
1930-1933
Darin:
- Schriftwechsel betreffend Waisenpension für die Kinder des verstorbenen Oberbürgermeisters Haußer, Quadr. 65-71
- Urteil des Landgerichts Tübingen vom 26.10.1932 in Sachen Bonnet gegen Amtskörperschaft Neuenburg betreffend Gehaltskürzung, Abschrift, Quadr. 90
- Zeitungsausschnitte, Druckschriften u.a.:
- Gemeinderatssitzung vom 12.01.1931 : Vorerst keine weiteren Steuern / Ausdehnung der Straßenbeleuchtung / Bekämpfung der Feldmäuse durch Strychninweizen / Gehaltskürzung der Beamten und Angestellten; Tübinger Chronik vom 13.01.1931, Quadr. 5 (MF)
- Herunter mit den Riesengehältern; von Wilhelm Sollmann, M.d.R.; Freie Presse vom 21.08.1931, Quadr. 25
- Notverordnung in Württemberg; Stuttgarter Neues Tagblatt / Morgenausgabe vom 29.09.1931, Quadr. 36
- Durchführung der Württembergischen Notverordnung / Bericht über die Finanzlage der Stadt; Tübinger Chronik vom 13.10.1931, Quadr. 44 (MF)
- Gemeinderatssitzung vom 7.06.1932 : Steigende Wohlfahrtslasten / Unterstützung der Vereine und Anstalten / Was man von der Museumsgesellschaft verlangt / Etat verabschiedet; Tübinger Chronik vom 8.06.1932, Quadr. 87 (MF)
- Der Vorstand des Württembergischen Bauern- und Weingärtnerbundes zur politischen Lage; Der schwäbische Landmann vom 18.06.1932, Quadr. 88
- "Furchtbar enttäuscht" / Die Abgeordneten - die Wähler; Der schwäbische Landmann vom 18.06.1932
- Schriftwechsel betreffend Waisenpension für die Kinder des verstorbenen Oberbürgermeisters Haußer, Quadr. 65-71
- Urteil des Landgerichts Tübingen vom 26.10.1932 in Sachen Bonnet gegen Amtskörperschaft Neuenburg betreffend Gehaltskürzung, Abschrift, Quadr. 90
- Zeitungsausschnitte, Druckschriften u.a.:
- Gemeinderatssitzung vom 12.01.1931 : Vorerst keine weiteren Steuern / Ausdehnung der Straßenbeleuchtung / Bekämpfung der Feldmäuse durch Strychninweizen / Gehaltskürzung der Beamten und Angestellten; Tübinger Chronik vom 13.01.1931, Quadr. 5 (MF)
- Herunter mit den Riesengehältern; von Wilhelm Sollmann, M.d.R.; Freie Presse vom 21.08.1931, Quadr. 25
- Notverordnung in Württemberg; Stuttgarter Neues Tagblatt / Morgenausgabe vom 29.09.1931, Quadr. 36
- Durchführung der Württembergischen Notverordnung / Bericht über die Finanzlage der Stadt; Tübinger Chronik vom 13.10.1931, Quadr. 44 (MF)
- Gemeinderatssitzung vom 7.06.1932 : Steigende Wohlfahrtslasten / Unterstützung der Vereine und Anstalten / Was man von der Museumsgesellschaft verlangt / Etat verabschiedet; Tübinger Chronik vom 8.06.1932, Quadr. 87 (MF)
- Der Vorstand des Württembergischen Bauern- und Weingärtnerbundes zur politischen Lage; Der schwäbische Landmann vom 18.06.1932, Quadr. 88
- "Furchtbar enttäuscht" / Die Abgeordneten - die Wähler; Der schwäbische Landmann vom 18.06.1932
Quadr. 1-91
Sachakte
Sollmann, Wilhelm
Besoldungskürzungen
Museumsgesellschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ