E 10/N 89 Teilnachlass Kurt Degen (Bestand)
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E 10/N 89
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen >> E 10: Kleinere Nachlässe
Form und Inhalt: Dr. Kurt Degen (geb. 16. 07. 1904 in Berlin, gest. 21. 11. 1993 in Karlsruhe) war vom 28. Juni 1951 bis 31. März 1953 mit einem Privatdienstvertrag im Kulturamt der Stadt Tübingen beschäftigt und arbeitete am Aufbau des stadtgeschichtlichen Museums und der Bestandsaufnahme der Städtischen Sammlungen.
Den Teilnachlass erhielt das Stadtarchiv im Dezember 1996 vom Stadtarchiv Karlsruhe.
Der Bestand enthält:
- Entwürfe für den Aufbau eines Stadtmuseums und die Ausgestaltung der Städtischen Sammlungen
- Arbeitsberichte über vorbereitende Arbeiten zum stadtgeschichtlichen Museum
- Aufsätze zur Ursiedlung Tübingen und der städtebaulichen Entwicklungen Tübingens
- Referate von Dr. Josef Forderer und Architekt Hermann Hepper zum Aufbau eines Stadtmuseums
- Arbeitsnotizen und Kurzmitteilungen von Kulturamtsleiter Dr. Huber an Dr. Degen
- einzelne Zeitungsausschnitte zu landesgeschichtlichen Themen und zur Arbeit des Tübinger Kulturamts
- Schriftwechsel aus der Kulturamtstätigkeit, u.a. mit Helmut Fendel betr. Fotos, die von Gisela Fendel im Auftrag des Kulturamtes hergestellt wurden
- Schriftwechsel mit dem Arbeitsamt
- 3 unbeschriftete Pläne
Weitere Akten zum Aufbau des Stadtmuseum/Städtische Sammlungen in den Akten des Kulturamtes A 550.
Den Teilnachlass erhielt das Stadtarchiv im Dezember 1996 vom Stadtarchiv Karlsruhe.
Der Bestand enthält:
- Entwürfe für den Aufbau eines Stadtmuseums und die Ausgestaltung der Städtischen Sammlungen
- Arbeitsberichte über vorbereitende Arbeiten zum stadtgeschichtlichen Museum
- Aufsätze zur Ursiedlung Tübingen und der städtebaulichen Entwicklungen Tübingens
- Referate von Dr. Josef Forderer und Architekt Hermann Hepper zum Aufbau eines Stadtmuseums
- Arbeitsnotizen und Kurzmitteilungen von Kulturamtsleiter Dr. Huber an Dr. Degen
- einzelne Zeitungsausschnitte zu landesgeschichtlichen Themen und zur Arbeit des Tübinger Kulturamts
- Schriftwechsel aus der Kulturamtstätigkeit, u.a. mit Helmut Fendel betr. Fotos, die von Gisela Fendel im Auftrag des Kulturamtes hergestellt wurden
- Schriftwechsel mit dem Arbeitsamt
- 3 unbeschriftete Pläne
Weitere Akten zum Aufbau des Stadtmuseum/Städtische Sammlungen in den Akten des Kulturamtes A 550.
0,05 lfd. m; 1 Faszikel
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ