Johann Tobias Eisler u. seine Verlobte Anna Maria Burckhard kaufen von Maria Magdalena Rucker, Witwe des Georg Leonhard Rucker deren Behausung in der Neuen Gasse.
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E 4/149 Nr. 14
E 4/149 Hausarchiv Alte Ledergasse
Hausarchiv Alte Ledergasse
08.02.1736
Archivale
Ausstellertyp: Notar
Siegel, Befest., Zust.: 1 papierüberlegtes Siegel
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/149 - Alte Ledergasse
Siegel, Befest., Zust.: 1 papierüberlegtes Siegel
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/149 - Alte Ledergasse
Imhoff, Jacob Wilhelm
Mayer, Tobias Gabriel
Rucker, Georg Leonhard (N-sel)
Schilling, Johann Leonhard
Schöpf, Johann Adam
Aussteller: Rucker, Maria Magdalena
Empfänger: Eisler, Johann Tobias
Empfänger: Burckhard, Anna Maria
Siegler: Mayer, Tobias Gabriel
Unterschriften: Mayer, Tobias Gabriel
Neue Gasse
Spitalkirchhof
Behausung
Goldarbeiter
Pariserarbeiter
Beistand
Schwager
Erbbehausung
Zeugmacher
Kleinuhrmacher
Kaufvertrag
Notar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ