Bebauungspläne, Ortsbaupläne der Stadt Tübingen
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A 200/2369
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Bau- und Wohnungswesen >> Städtebau. Stadtplanung >> Stadtplanung. Stadtentwicklung >> Stadtplanung. Stadtentwicklung. Bebauungspläne
1937-1967
Enthält u.a.:
- Tübinger Chronik vom 14.01.1937, Stadtbauplan im Gebiet der Gewande Viehweidle und Hohe Steige vorläufig festgestellt
- Niederschrift über die Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn am 02.03.1937 betr. Stadtbauplan in den Gewanden Viehweidle und Hohe Steige
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 28.05.1937 betr. Stadtbauplan in den Gewanden Viehweidle und Hohe Steige
- Gemeinderatsprotokoll vom 11.12.1933 betr. Erschließung des für das Direktorsgebäude der Chirurgischen Klinik vorgesehenen Gebäudes Ob dem Käsenbach (Verlängerung des Kanals, der Gas- und Wasserleitung in der Waldhäuserstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 12.12.1955 betr. Vorberatung des Ortsbauplans "Untere Viehweide"
- Schriftstücke betr. Neubau von Wohnungen für Bundesbedienstete der Bundesforschungsanstalt sowie Wohnungen für Institute der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen auf der Unteren Viehweide. 1954-1956
- Gemeinderatsprotokoll vom 08.03.1957 betr. Ortsbauplan "Untere Viehweide" Teil III
- Gemeinderatsprotokoll vom 27.04.1964 betr. Bebauungsplan "Untere Viehweide"
- Gemeinderatsprotokoll vom 19.05.1967 betr. Bebauungsplan "Untere Viehweide-Winkelwiese". Beschluß als Satzung
- Genehmigung des Bebauungsplans "Untere Viehweide-Winkelwiese" durch das Regierungspräsidium am 04.08.1967
- Tübinger Chronik vom 14.01.1937, Stadtbauplan im Gebiet der Gewande Viehweidle und Hohe Steige vorläufig festgestellt
- Niederschrift über die Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn am 02.03.1937 betr. Stadtbauplan in den Gewanden Viehweidle und Hohe Steige
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 28.05.1937 betr. Stadtbauplan in den Gewanden Viehweidle und Hohe Steige
- Gemeinderatsprotokoll vom 11.12.1933 betr. Erschließung des für das Direktorsgebäude der Chirurgischen Klinik vorgesehenen Gebäudes Ob dem Käsenbach (Verlängerung des Kanals, der Gas- und Wasserleitung in der Waldhäuserstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 12.12.1955 betr. Vorberatung des Ortsbauplans "Untere Viehweide"
- Schriftstücke betr. Neubau von Wohnungen für Bundesbedienstete der Bundesforschungsanstalt sowie Wohnungen für Institute der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen auf der Unteren Viehweide. 1954-1956
- Gemeinderatsprotokoll vom 08.03.1957 betr. Ortsbauplan "Untere Viehweide" Teil III
- Gemeinderatsprotokoll vom 27.04.1964 betr. Bebauungsplan "Untere Viehweide"
- Gemeinderatsprotokoll vom 19.05.1967 betr. Bebauungsplan "Untere Viehweide-Winkelwiese". Beschluß als Satzung
- Genehmigung des Bebauungsplans "Untere Viehweide-Winkelwiese" durch das Regierungspräsidium am 04.08.1967
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen
Tübingen, Ob dem Käsenbach
Hohe Steige
Untere Viehweide, Bebauungsplan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ