Marcia Haydée
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/008 D974001/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/008 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1997
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1997 >> März 1997
16.3.1997
Die Ballettschuhe hat Marcia Haydée an den berühmten Nagel gehängt. Doch sie ist in Stuttgart geblieben. Sie erinnert sich: Letzter Auftritt in Brasilien im Jahr 1995. Vorbereitung auf den Abschied als Ballett-Tänzerin. 1937 in Brasilien geboren. Mit drei Jahren angefangen Ballett zu tanzen. Ihre Eltern. Ballett-Tänzerin in London und anschließend in Paris Probleme mit ihrem Gewicht. 1961 Beginn beim Württembergischen Staatstheater in Stuttgart unter John Cranko. 1968 führende Position des Stuttgarter Balletts in der Welt. 1969 erstes Gastspiel in New York. Ihre liebsten Rollen "Romeo und Julia" und "Carmen". Bedeutung von Kritiken. Zusammenarbeit und Freundschaft mit dem Ballett-Tänzer Richard Cragun. 1973 Tod von John Cranko. 1976 Direktorin des Stuttgarter Balletts. Bedeutung des Tanztheaters in den 70er Jahren. Internationalität in den Ballettkompanien. Tanzboom in den 80er Jahren. Tanztherapie. Über das Alter, Meditation und Yoga.
0:45:00; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Zeitgenossen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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