Korrespondenz Geschichtswissenschaftliche und andere Fakultäten
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UAT 628/279
UAT 628/I 23a
UAT 628/ Volker Press (1939-1993), Nachlass
Volker Press (1939-1993), Nachlass >> 4. Universitätsangelegenheiten >> 4.3. Universität Tübingen >> 4.3.1. Allgemeines
1980-1991
Enthält: ··Beschwerde der studentischen VertreterInnen gegen die Berufungskommission C 3 Nordamerika Lehrstuhl
Alte Geschichte
··Korrespondenz mit Präsident Theis über einen Streit zwischen Frank Kolb und W. Haase
·Mitteilungen der Abteilung für Alte Geschichte
Mittelalter
··Korrespondenz mit Hans-Henning Kortüm, Harald Zimmermann, Gerhard Baaken
·Korrespondenz zum Scheitern einer Wiederbesetzung des Lehrstuhls Mittelalter II.
Landeskunde
··Korrespondenz mit der Institutsbibliothek
·Korrespondenz mit u.a. Franz Quarthal, Dieter Mertens und Hansmartin Decker-Hauff
Osteuropäische Geschichte
··Rundschreiben des Instituts
·Plan einer Festschrift für Dietrich Geyer
·Beschwerdeschreiben gegen die Entlassung Bronislaw Geremeks, Korrespondenz zur Situation polnischer Historiker
Zeitgeschichte
··Korrespondenz mit Jürgen Heideking, Franz Knipping
·Einladungen und Rundschriften des Seminars
·Lehrveranstaltungspläne
Andere Fakultäten
··Korrespondenz mit u.a. dem Alemannischen Institut (Arbeitsgruppe Tübingen), Arbeitsgemeinschaft Philosophischer Institutionen, Sprecher der Sonderforschungsbereiche, Arbeitskreis für Kirchen- und Rechtsgeschichte, Seminar für Englische Philologie, Gesprächskreis Forschung und Lehre, Arbeitsgruppe Forschung, Forschungsbericht 84/86, Juristische Fakultät, Kanonistischer Arbeitskreis, Neuphilologische Fakultät, Österbergkreis, Institut für Sinologie, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Alte Geschichte
··Korrespondenz mit Präsident Theis über einen Streit zwischen Frank Kolb und W. Haase
·Mitteilungen der Abteilung für Alte Geschichte
Mittelalter
··Korrespondenz mit Hans-Henning Kortüm, Harald Zimmermann, Gerhard Baaken
·Korrespondenz zum Scheitern einer Wiederbesetzung des Lehrstuhls Mittelalter II.
Landeskunde
··Korrespondenz mit der Institutsbibliothek
·Korrespondenz mit u.a. Franz Quarthal, Dieter Mertens und Hansmartin Decker-Hauff
Osteuropäische Geschichte
··Rundschreiben des Instituts
·Plan einer Festschrift für Dietrich Geyer
·Beschwerdeschreiben gegen die Entlassung Bronislaw Geremeks, Korrespondenz zur Situation polnischer Historiker
Zeitgeschichte
··Korrespondenz mit Jürgen Heideking, Franz Knipping
·Einladungen und Rundschriften des Seminars
·Lehrveranstaltungspläne
Andere Fakultäten
··Korrespondenz mit u.a. dem Alemannischen Institut (Arbeitsgruppe Tübingen), Arbeitsgemeinschaft Philosophischer Institutionen, Sprecher der Sonderforschungsbereiche, Arbeitskreis für Kirchen- und Rechtsgeschichte, Seminar für Englische Philologie, Gesprächskreis Forschung und Lehre, Arbeitsgruppe Forschung, Forschungsbericht 84/86, Juristische Fakultät, Kanonistischer Arbeitskreis, Neuphilologische Fakultät, Österbergkreis, Institut für Sinologie, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nl Nachlässe O - P (Tektonik)
- Volker Press (1939-1993) (Tektonik)
- Volker Press (1939-1993), Nachlass (Bestand)
- 4. Universitätsangelegenheiten (Gliederung)
- 4.3. Universität Tübingen (Gliederung)
- 4.3.1. Allgemeines (Gliederung)