Wilhelm Barthel (28.12.1862 - 10.9.1823) (Bestand)
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bestellnummer: N 19
Stadtarchiv Hof (Archivtektonik) >> Nachlässe von Einzelpersonen und Familien
Reisetagebücher Wilhelm Barthels mit ausführlichen Reisebeschreibungen, Zeichnungen, Postkarten und Fotografien (1886 - 1909). Wilhelm Barthel wurde am 28.12.1862 in Hof geboren. Er arbeitete als Lehrer, später Haupt- und dann Oberlehrer an der Höheren Mädchenschule in Hof. Am 14.5.1891 heiratete er Margarethe, geb. Hager. Am 15.2.1892 kam der Sohn Chr. Herrmann Siegfried zur Welt, der an den späteren Reisetagebüchern mitarbeitete. Am 10.9.1923 starb Wilhelm Barthel.
Einleitung: Stadtarchiv Hof
N 19
Wilhelm Barthel (28.12.1862 - 10.9.1923)
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: N 19
- Bezeichnung des Bestandes: Wilhelm Barthel (28.12.1862 - 10.9.1923)
- Umfang des Bestandes: 3 Archivkartons
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
Reisetagebücher Wilhelm Barthels mit ausführlichen Reisebeschreibungen, Zeichnungen, Postkarten und Fotografien.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Bestand des Stadtarchivs Hof.
Die Sperrfristen sind abgelaufen.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Wilhelm Barthel wurde am 28.12.1862 in Hof geboren. Er arbeitete als Lehrer, später Haupt- und dann Oberlehrer an der Höheren Mädchenschule in Hof. Am 14.5.1891 heiratete er Margarethe, geb. Hager. Am 15.2.1892 kam der Sohn Chr. Herrmann Siegfried zur Welt, der an den späteren Reisetagebüchern mitarbeitete. Am 10.9.1923 starb Wilhelm Barthel.
Vgl. A 15666: Personal- und Qualifikationsliste Wilhelm Barthels, 1886 - 1895.
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Kluge, Mai 1996
Einleitung: Stadtarchiv Hof
N 19
Wilhelm Barthel (28.12.1862 - 10.9.1923)
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: N 19
- Bezeichnung des Bestandes: Wilhelm Barthel (28.12.1862 - 10.9.1923)
- Umfang des Bestandes: 3 Archivkartons
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
Reisetagebücher Wilhelm Barthels mit ausführlichen Reisebeschreibungen, Zeichnungen, Postkarten und Fotografien.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Bestand des Stadtarchivs Hof.
Die Sperrfristen sind abgelaufen.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Wilhelm Barthel wurde am 28.12.1862 in Hof geboren. Er arbeitete als Lehrer, später Haupt- und dann Oberlehrer an der Höheren Mädchenschule in Hof. Am 14.5.1891 heiratete er Margarethe, geb. Hager. Am 15.2.1892 kam der Sohn Chr. Herrmann Siegfried zur Welt, der an den späteren Reisetagebüchern mitarbeitete. Am 10.9.1923 starb Wilhelm Barthel.
Vgl. A 15666: Personal- und Qualifikationsliste Wilhelm Barthels, 1886 - 1895.
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Kluge, Mai 1996
Sachakte
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 12:52 MESZ