7. Sitzung, 6. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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04.02.1966
Enthält: 1. Niederschrift über die Sitzung des Kreistages vom 1. Oktober 1965. 2. Bestimmung eines Mitgliedes des Kreistages zur Unterzeichnung der Sitzungsniederschrift. 3. Einführung und Verpflichtung des in den Kreistag neu eingetretenen Kreistagsabgeordneten Bruno Rache, Brilon-Gudenhagen. Nichtöffentliche Sitzung 4. Personalangelegenheiten: a) Personalangelegenheiten, die mit dem Stellenplan in Verbindung stehen. b) Einstellung des Assistenztierarztes Dr. Josef Leineweber als Kreisveterinärrat. c) Antrag des Kreissekretärs Josef Mantel auf Versetzung zur Stadtverwaltung Winterberg; hier: Genehmigung des Beschlusses des Kreisausschusses vom 12.11.1965 gemäß § 34 Abs. 3 Landkreisordnung. d) Entlassung der Kreismedizinalrätin z.A. Gerdie Möbus, hier: Genehmigung des Beschlusses des Kreisausschusses vom 21.12.1965 gemäss § 34 Abs. 5 Landkreisordnung. e) Antrag des Kreisbauinspektors Kurt Köchling auf Versetzung zur Amtsverwaltung Sundern. f) Einstellung des beim Arbeitsamt Meschede-Brilon tätigen Verwaltungsinspektors Heinrich Robrecht aus Nuttlar beim Sozialamt. g) Einstellung des bei der Gemeindeverwaltung Büderich beschäftigten Gemeindeoberinspektors Johannes Tilli beim Kreiskulturbauamt. h) Einstellung des Hans Gottlob aus Niedermarsberg als Inspektorenanwärter bei der Kreisverwaltung. i) Einstellung des Franz Wullenweber aus Hoppecke und des Ullrich Heinz aus Brilon-Wald als Verwaltungspraktikanten zwecks späterer Übernahme in den Vorbereitungsdienst des gehobenen Dienstes. j) Übernahme des Kreisangestellten Helmut Vogeler in den mittleren Dienst; Festlegung des Beginns der an die Stelle des Vorbereitungsdienstes tretende Angestelltendienstzeit. k) Endgültige Anstellung des Kreisinspektors z.A. Friedrich Droste zum Beamten auf Lebenszeit. l) Ernennung des Kreisassistenten z.A. Karl-Rainer Wienand zum Kreisassistenten. Ernennung des Kreisassistentenanwärters Werner Albaum zum Kreisassistenten z.A. m) Ernennung des Kreisassistentenanwärters Werner Albaum zum Kreisassistenten z.A. n) Bewerbung des Gewerbelehrers Theo Schmidt, Oberhausen—Sterkrade, um Einstellung an der Berufs- und Berufsfachschule I in Bigge/Olsberg. o) Bewerbung des Religionslehrers Gerhard Backhaus, Bochum-Langendreer um Einstellung an der Berufs- und Berufsfachschule I in Bigge/Olsberg. Öffentliche Sitzung 5. Haushaltssatzung des Landkreises Brilon für das Rechnungsjahr 1966 a Stellenplan b Haushaltsplan 6. Stellenplan der Kreissparkasse Brilon für das Rechnungsjahr 1966. 7. Erlass der Nachtragssatzung zur Satzung der Kreissparkasse Brilon. 8. Entlastungserteilung für die Organe der Kreissparkasse Brilon und Verwendung der Überschüsse für das Jahr 1964. 9. Schankerlaubnissteuerordnung des Landkreises Brilon. 10. Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben. 11. Sperrung des Ansatzes der Haushaltsstelle 350.5230 "Zuschüsse für Volksbüchereien" in Höhe von 5.000‚-- DM und Zuteilung dieses Betrages in voller Höhe an die Haushaltsstelle 350.5231 "Zuschüsse für Erwachsenenbildung“; hier: Genehmigung des Beschlusses des Kreisausschusses vom 12.11.1965 gemäß § 54 Abs. 3 Landkreisordnung. 12. Einrichtung einer Parallelklasse der zweijährigen Handelsschule des Landkreises Brilon; hier: Genehmigung des Beschlusses des Kreisausschusses vom 12.11.1965 gemäß § 34 Abs. 3 Landkreisordnung. 13. Verlängerung der Schulzeit der Berufsfachschule für Hauswirtschaft im Schulort Bigge/Olsberg und Aufhebung der einjährigen Haushaltungsschule im Schulort Winterberg. 14. Einrichtung einer gewerblichen Berufsaufbauschule an der Berufs- und Berufsfachschule I in Bigge/Olsberg. 15. Satzung des Landkreises Brilon über die Erhebung von Gebühren für den Krankentransportdienst. 16. Ausbau der B 7. 17. Wahlen: a) Wahl eines Nachfolgers als Mitglied bzw. als stellv. Mitglied folgender Ausschüsse an Stelle des ausgeschiedenen Kreistagsabgeordneten Reinhold Sennlaub: aa) stellv. Mitglied des Kreisausschusses bb Mitglied des Beschlussausschusses cc) stellv. Mitglied des Zweckverbandes "Naturpark Rothaargebirge" dd) stellv. Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses b) Wahl des Schiedsmanns für den Schiedsmannsbezirk Scharfenberg, umfassend die Gemeinden Scharfenberg und Rixen. c) Wahl eines Mitgliedes für den Schul- und Kulturausschuss an Stelle des aus dem Kreisgebiet verzogenen Pfarrer Brehm. 18. Verabschiedung des bisherigen Kreisbrandmeisters und seines Stellvertreters sowie Wahl und Einführung des neuen Kreisbrandmeisters und seines Stellvertreters.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ