"Kulturpolitik". ca. 1960 - 1970
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LRA-142, Nr. 12
LRA-142 Sammlung Thomas Buhé
Sammlung Thomas Buhé >> 4. Nachlass Buhé und Recherchematerial >> 4.1. Konvolute
1953 - 1969
Enthält: Zusammenstellung haupsächlich von Musikzeitschriften und Zeitungsausschnitten, die die kulturpolitischen Voraussetzungen in der DDR verdeutlichen. Enthalten sind u.a.:
"Melodie und Rhythmus" 8 von 1970. Auf S. 10 Artikel über Werkstattmonat der Leipziger Singeklubs mit Gitarrenkursen unter Anleitung von Thomas Buhé.
"Treffpunkt Klub Nummer" 8/1968 S. 12 ff Ergebnisse von Lehrgang für Singeklub Rudolstadt.
Infoheft für die Veranstaltungen der 4. Arbeiterfestspiele in der DDR 9. - 11. Juni 1962
Chorleiter-Seminar - Lehrgang f. Singeclubs 7. - 17.7.68, Gisela Steineckert über 10 Jahre Singebewegung u. Einschätzung des Lehrgangs für Singeleiter [handschriftlich].
Schreiben des Verbands Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler an alle Mitglieder des Bezirksverbandes Leipzig für ein Gespräch über internationale Fragen aufgrund der Ereignisse in der CSSR 5.8.1968.
Treffpunkt Klub Tanzmusikkonferenz Sondernummer Mai 1965 Bezirk Gera, S. 10 Beitrag Thomas Buhé über die Entwicklung von Besetzungen und Trend zur dominierenden Stellung der Gitarre.
Zeitungsartikel aus Wochenpost, Juni 69 mit Erwähnung von Thomas Buhé, Alo Koll und Henry Passage
Auszüge aus dem Buch "Geistige Armut in der Musik" von W. Gorodinski (Musik und Zeit, Bd. V Mitteldeutscher Verlag Halle 1953).
Tribüne, etwa Ende April 1965 "Heiße Musik schädlich?" mit abgedruckter Phonskala
N.D. März 1967 "Aufstieg und Fall des Kurt Henkels" und "Swingle-Singers - eine ‚neue, moderne, gewagte Form der Bach-Interpretation'?"
L.V.Z. 6. März 1965 "Intelligenz und Charme - Vera Oelschlegel mit Liedern und Gesängen von Brecht"
S. T. 28. Mai 65 "Der Beatleswahnsinn der unverstandenen Seelen"
N.D. 10.7.64 "Jugendliche Begeisterung - ein Geschäft? Eine Betrachtung über die Beatles von Dipl.-Musikwissenschaftler Martin Meyer"
Veranstaltungsplan zum zentralen Fest der Laientanzmusiker vom 27. Mai bis 30. Mai 1965 in Magdeburg
"Melodie und Rhythmus" 8 von 1970. Auf S. 10 Artikel über Werkstattmonat der Leipziger Singeklubs mit Gitarrenkursen unter Anleitung von Thomas Buhé.
"Treffpunkt Klub Nummer" 8/1968 S. 12 ff Ergebnisse von Lehrgang für Singeklub Rudolstadt.
Infoheft für die Veranstaltungen der 4. Arbeiterfestspiele in der DDR 9. - 11. Juni 1962
Chorleiter-Seminar - Lehrgang f. Singeclubs 7. - 17.7.68, Gisela Steineckert über 10 Jahre Singebewegung u. Einschätzung des Lehrgangs für Singeleiter [handschriftlich].
Schreiben des Verbands Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler an alle Mitglieder des Bezirksverbandes Leipzig für ein Gespräch über internationale Fragen aufgrund der Ereignisse in der CSSR 5.8.1968.
Treffpunkt Klub Tanzmusikkonferenz Sondernummer Mai 1965 Bezirk Gera, S. 10 Beitrag Thomas Buhé über die Entwicklung von Besetzungen und Trend zur dominierenden Stellung der Gitarre.
Zeitungsartikel aus Wochenpost, Juni 69 mit Erwähnung von Thomas Buhé, Alo Koll und Henry Passage
Auszüge aus dem Buch "Geistige Armut in der Musik" von W. Gorodinski (Musik und Zeit, Bd. V Mitteldeutscher Verlag Halle 1953).
Tribüne, etwa Ende April 1965 "Heiße Musik schädlich?" mit abgedruckter Phonskala
N.D. März 1967 "Aufstieg und Fall des Kurt Henkels" und "Swingle-Singers - eine ‚neue, moderne, gewagte Form der Bach-Interpretation'?"
L.V.Z. 6. März 1965 "Intelligenz und Charme - Vera Oelschlegel mit Liedern und Gesängen von Brecht"
S. T. 28. Mai 65 "Der Beatleswahnsinn der unverstandenen Seelen"
N.D. 10.7.64 "Jugendliche Begeisterung - ein Geschäft? Eine Betrachtung über die Beatles von Dipl.-Musikwissenschaftler Martin Meyer"
Veranstaltungsplan zum zentralen Fest der Laientanzmusiker vom 27. Mai bis 30. Mai 1965 in Magdeburg
81 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ