Mainzer Kommission und Hoffmannscher Bund
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BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu, VI Nr. 1, 10
BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W.
Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W. >> 06 Auswärtige Angelegenheiten >> 06.01 Französische Kriegskontribution. Fürst Hardenberg, 1809 - 1828
1821 - 1822
Enthält:
- Kircheisen, Schuckmann: Gutachten über Mainzer Kommission, 29.11.1821 (Abschrift)
- Wittgenstein: Gutachten weist auf gefährlichen Eichhorn hin, 3.10.
- Wittgenstein an Hardenberg: Hardenbergs Mitwirken im Hoffmannschen Bund, seine Verbindung zu Eichhorn. Vorschlag, andere Personen beim Vortrag Hardenbergs beim König hinzuzuziehen (Branig, Mittel- und Ostdeutschland, Bd. 13/14, S. 189). Bitte, Berichte über Krause (Universitätsrichter) zu senden, 4.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: kann über alles im Frühjahr 1815 Rede und Antwort stehen, 4.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: sein letzter Brief vom 4.12. soll nur eine freundschaftliche Offenheit sein, 5.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: ausführliche Rechtfertigung für sein Verhalten 1815 und sein Verhältnis zum König, 5.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: König hat mehrfach Wunsch geäußert, dass Wittgenstein beim Vortrag Hardenbergs anwesend ist, 7.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: verwahrt sich gegen Anwesenheit eines Dritten bei seinem Vortrag beim König, 11.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: Hoffmannscher Bund. Einladung zum Essen, 15.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: Ablehnung der Einladung zum Essen, 16.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: Sendung der Untersuchungsakten über Hoffmann, 16.12.
- Kamptz an Wittgenstein: Übersendung seiner Ausarbeitung über das Untersuchungsergebnis über den Hoffmannschen Bund, 17.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: Gruner und Eichhorn, 19.12.
- Dr. Rust an Wittgenstein: Bericht über die Krankheit Hardenbergs, 31.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: Übersendung eines Aufsatzes Tzschoppes über Demagogenverfolgung, 31.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: kann das Polizeiministerium nicht wieder übernehmen, 1.1.1822
- Hardenberg an Wittgenstein: Besserung der Krankheit, fragt nach Kammergerichtsrat von Voß, 3.1.
- Wittgenstein an Hardenberg: Bemerkungen über Bericht Tzschoppes. Ablehnung des Polizeiministeriums, 5.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: Demagogenumtriebe, Polizeiministerium, 7.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: abweichende Ansichten von Hardenberg und Wittgenstein: 10.1.
- Wittgenstein an Hardenberg: war schon immer in Bezug auf Arndt, Eichhorn u. a. anderer Meinung als Hardenberg, 11.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: Entführung der Herzogin von Bernburg, 11.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: Vorschlag für die Versetzung des Universitätsrichters Bergemann in Bonn, 13.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: will nicht nach Laibach gehen, weil Bernstorff allein verhandeln kann, soll nach Berlin kommen, 23.12.1820
- Hardenberg an Friedrich Wilhelm III.: Reise nach Laibach auf Befehl des Königs trotz Bedenken dagegen, 5.1.1821.
- Kircheisen, Schuckmann: Gutachten über Mainzer Kommission, 29.11.1821 (Abschrift)
- Wittgenstein: Gutachten weist auf gefährlichen Eichhorn hin, 3.10.
- Wittgenstein an Hardenberg: Hardenbergs Mitwirken im Hoffmannschen Bund, seine Verbindung zu Eichhorn. Vorschlag, andere Personen beim Vortrag Hardenbergs beim König hinzuzuziehen (Branig, Mittel- und Ostdeutschland, Bd. 13/14, S. 189). Bitte, Berichte über Krause (Universitätsrichter) zu senden, 4.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: kann über alles im Frühjahr 1815 Rede und Antwort stehen, 4.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: sein letzter Brief vom 4.12. soll nur eine freundschaftliche Offenheit sein, 5.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: ausführliche Rechtfertigung für sein Verhalten 1815 und sein Verhältnis zum König, 5.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: König hat mehrfach Wunsch geäußert, dass Wittgenstein beim Vortrag Hardenbergs anwesend ist, 7.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: verwahrt sich gegen Anwesenheit eines Dritten bei seinem Vortrag beim König, 11.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: Hoffmannscher Bund. Einladung zum Essen, 15.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: Ablehnung der Einladung zum Essen, 16.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: Sendung der Untersuchungsakten über Hoffmann, 16.12.
- Kamptz an Wittgenstein: Übersendung seiner Ausarbeitung über das Untersuchungsergebnis über den Hoffmannschen Bund, 17.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: Gruner und Eichhorn, 19.12.
- Dr. Rust an Wittgenstein: Bericht über die Krankheit Hardenbergs, 31.12.
- Hardenberg an Wittgenstein: Übersendung eines Aufsatzes Tzschoppes über Demagogenverfolgung, 31.12.
- Wittgenstein an Hardenberg: kann das Polizeiministerium nicht wieder übernehmen, 1.1.1822
- Hardenberg an Wittgenstein: Besserung der Krankheit, fragt nach Kammergerichtsrat von Voß, 3.1.
- Wittgenstein an Hardenberg: Bemerkungen über Bericht Tzschoppes. Ablehnung des Polizeiministeriums, 5.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: Demagogenumtriebe, Polizeiministerium, 7.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: abweichende Ansichten von Hardenberg und Wittgenstein: 10.1.
- Wittgenstein an Hardenberg: war schon immer in Bezug auf Arndt, Eichhorn u. a. anderer Meinung als Hardenberg, 11.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: Entführung der Herzogin von Bernburg, 11.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: Vorschlag für die Versetzung des Universitätsrichters Bergemann in Bonn, 13.1.
- Hardenberg an Wittgenstein: will nicht nach Laibach gehen, weil Bernstorff allein verhandeln kann, soll nach Berlin kommen, 23.12.1820
- Hardenberg an Friedrich Wilhelm III.: Reise nach Laibach auf Befehl des Königs trotz Bedenken dagegen, 5.1.1821.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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