Schriftwechsel der Grävenitz mit Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {A 48/05 Bü 83}
A 48 D Bü 083
A 51,I Bü 083
R 105 F 5 B 83
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 1. Untersuchung gegen die Gräfin Christina Wilhelmina von Grävenitz >> 1.3 Haft der Grävenitz
1731-1732
Enthält:
Schreiben über ihre Behandlung nach der Versöhnung von Eberhard Ludwig mit Johanna Elisabeth mit der Bitte um Unterstützung, 6. und 20. Juli, 5. August 1731.
Schreiben über ihr widerfahrene Beschimpfungen und Verleumdungen, 14. August 1731.
Schreiben über ihr vom Hofprediger Wilhelm Adam Drommer zugefügtes Unrecht, 18. August 1731.
Schreiben mit der Bitte um Fürsprache beim Herzog unmittelbar nach ihrer Verhaftung, 14. Oktober 1731.
Zwei Schreiben mit der Bitte um Unterstützung, 18. und 31. Oktober 1731.
Schreiben aus der Haft in Urach mit Dank für die Fürsprache wegen Welzheim, 14./15. Oktober 1731.
Zwei Schreiben an die Geheimrätin Eleonore von Sittmann, ihre Schwester, wegen der Verbringung ihrer noch in Stuttgart befindlichen Besitztümer nach Freudental oder Gochsheim, 1. und 9. November 1731.
Auszug eines Schreibens an einen ihrer Agenten mit Beschwerden über die Haft und ihre Behandlung, 21.-30. Dezember 1731.
Schreiben mit der Bitte um Freilassung, 20. Februar 1732.
Schreiben an den Grafen von Kufstein über ihre Einstellung zum Herzog, 9. März 1732.
Schreiben an eine Geheimrätin (Eleonore von Sittmann?) mit der Bitte um Lieferung einiger Dinge, 23. April 1732.
Abschrift eines Schreibens des Grafen Kufstein an die Grävenitz, 19. Januar 1732.
Schreiben über ihre Behandlung in der Haft in Urach, 22. Juni 1732.
Schreiben mit Beschwerden über ihre Haftbedingungen, 11. Juli 1732.
Schreiben wegen des Vergleichs mit Herzog Eberhard Ludwig, 31. August 1732.
Schreiben mit Beschwerden über ihre Behandlung in Urach, 6. September 1732.
Schreiben mit Beschwerden über ihre Behandlung in Urach, 24. September 1732.
Schreiben mit Beschwerden über ihre Behandlung in Urach und wegen des Vergleichs, 31. Oktober 1732.
Schreiben wegen des Vergleichs und ihrer Überführung in das untere Schloss in Urach, 20. Dezember 1732.
Schreiben über ihre Behandlung nach der Versöhnung von Eberhard Ludwig mit Johanna Elisabeth mit der Bitte um Unterstützung, 6. und 20. Juli, 5. August 1731.
Schreiben über ihr widerfahrene Beschimpfungen und Verleumdungen, 14. August 1731.
Schreiben über ihr vom Hofprediger Wilhelm Adam Drommer zugefügtes Unrecht, 18. August 1731.
Schreiben mit der Bitte um Fürsprache beim Herzog unmittelbar nach ihrer Verhaftung, 14. Oktober 1731.
Zwei Schreiben mit der Bitte um Unterstützung, 18. und 31. Oktober 1731.
Schreiben aus der Haft in Urach mit Dank für die Fürsprache wegen Welzheim, 14./15. Oktober 1731.
Zwei Schreiben an die Geheimrätin Eleonore von Sittmann, ihre Schwester, wegen der Verbringung ihrer noch in Stuttgart befindlichen Besitztümer nach Freudental oder Gochsheim, 1. und 9. November 1731.
Auszug eines Schreibens an einen ihrer Agenten mit Beschwerden über die Haft und ihre Behandlung, 21.-30. Dezember 1731.
Schreiben mit der Bitte um Freilassung, 20. Februar 1732.
Schreiben an den Grafen von Kufstein über ihre Einstellung zum Herzog, 9. März 1732.
Schreiben an eine Geheimrätin (Eleonore von Sittmann?) mit der Bitte um Lieferung einiger Dinge, 23. April 1732.
Abschrift eines Schreibens des Grafen Kufstein an die Grävenitz, 19. Januar 1732.
Schreiben über ihre Behandlung in der Haft in Urach, 22. Juni 1732.
Schreiben mit Beschwerden über ihre Haftbedingungen, 11. Juli 1732.
Schreiben wegen des Vergleichs mit Herzog Eberhard Ludwig, 31. August 1732.
Schreiben mit Beschwerden über ihre Behandlung in Urach, 6. September 1732.
Schreiben mit Beschwerden über ihre Behandlung in Urach, 24. September 1732.
Schreiben mit Beschwerden über ihre Behandlung in Urach und wegen des Vergleichs, 31. Oktober 1732.
Schreiben wegen des Vergleichs und ihrer Überführung in das untere Schloss in Urach, 20. Dezember 1732.
1 cm
Archivale
In Akte "Berichte des Regierungsrats Philipp Justus Vollrat von Werkamp aus Wien an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz" (A 48/05 Bü 83)
Kufstein, von; Graf
Sittmann, Eleonore von, geb. von Grävenitz
Bad Urach RT
Freudental LB
Gochsheim : Kraichtal KA
Stuttgart S
Welzheim WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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