Vor dem Notar Hupert Flade von St. Vith, Peter Hoeffslag, Pastor Simon Ludulf und Claiß von Huntheym, Seenschöffen und Kirchenvorsteher zu St. Peter in Bitburg, haben Dietrich von Enschringen der Alte, Patron, sowie Johann Kobe und Johann Welschpillich, Altaristen, die Stiftungsurkunde vom 1. September 1486 vorgelegt und durch die Altaristen, Pastor und Kirchenvorsteher annehmen lassen.
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Vor dem Notar Hupert Flade von St. Vith, Peter Hoeffslag, Pastor Simon Ludulf und Claiß von Huntheym, Seenschöffen und Kirchenvorsteher zu St. Peter in Bitburg, haben Dietrich von Enschringen der Alte, Patron, sowie Johann Kobe und Johann Welschpillich, Altaristen, die Stiftungsurkunde vom 1. September 1486 vorgelegt und durch die Altaristen, Pastor und Kirchenvorsteher annehmen lassen.
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U 192u Familie von der Recke-Volmerstein (Dep.) - Urkunden
Familie von der Recke-Volmerstein (Dep.) - Urkunden >> 1. Urkunden
1499 Mai 24
Vermerke: Zeugen: Heymann Frebgin, Pastor zu Fleßheim, Mathys Currifith, Spideler zu Bitburg, Gerhart Plait vonLonckquich, Kanoniker zu Pfalzel(Paltzel), Bertold Gutmann, Kanoniker zu Carden.
Ausfertigung, auf der Rückseite der Urkunde 1486 September 1, Notariatssignet
Ausfertigung, auf der Rückseite der Urkunde 1486 September 1, Notariatssignet
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Familie von der Recke-Volmerstein (Dep.) (Tektonik)
- Familie von der Recke-Volmerstein (Dep.) / Urkunden (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)