Achaz Ferdinand von der Asseburg Erbherr auf Falkenstein und Meistorf Kais. russischer Geheimrat und Minister auf dem Reichstag zu Regensburg und in seinem Namen Carl August von der Asseburg Erbherr auf Ampfurth belehnt nach dem Tode Curd Brandes' aus Broitzem, Hennig's Sohn, Curd Brandes aus Sonnenberg, Curd's Sohn, mit 4 1/2 Hufen Landes u. 1 Bauhofe zu Sonnenberg im Gerichte Eich bei Braunschweig, welche Güter der verstorbene Curd am 23. Nov. 1781 zu Lehn empfangen, als Erbmannlehn. Gegeben Braunschweig den 11. Febr. 1785. (Mit Unterschrift Carl Aug.'s u. anh. Siegel desselben in Holzkapsel.)
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Achaz Ferdinand von der Asseburg Erbherr auf Falkenstein und Meistorf Kais. russischer Geheimrat und Minister auf dem Reichstag zu Regensburg und in seinem Namen Carl August von der Asseburg Erbherr auf Ampfurth belehnt nach dem Tode Curd Brandes' aus Broitzem, Hennig's Sohn, Curd Brandes aus Sonnenberg, Curd's Sohn, mit 4 1/2 Hufen Landes u. 1 Bauhofe zu Sonnenberg im Gerichte Eich bei Braunschweig, welche Güter der verstorbene Curd am 23. Nov. 1781 zu Lehn empfangen, als Erbmannlehn. Gegeben Braunschweig den 11. Febr. 1785. (Mit Unterschrift Carl Aug.'s u. anh. Siegel desselben in Holzkapsel.)
NLA WO, 65 Urk, II Nr. 50
NLA WO, 65 Urk Familie von der Asseburg
Familie von der Asseburg >> 2 II. Activ-Lehne
11.02.1785
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ