Die Asservation 1. des Originalrezesses mit den dazugehörigen Separatartikeln und der Quittung über die von Markgraf Georg Friedrich Carl 1727 aus der Kasse des Fränkischen Kreises entnommenen 550.000 fl.; 2. des Originalkonsenes des Markgrafen Friedrich Ernst vom 17. Mai 1727; 3. des Originalkonsenses des Markgrafen Friedrich Christian vom 27. Juni 1727; 4. des Originalkonsenses des Markgrafen Albrecht Wolfgang in Novara vom 17. August 1727; 5. der beglaubigten Abschrift der kaiserlichen Lehensgenehmigung und Bestätigung in Wien vom 5. Dezember 1727; 6. der beglaubigten Abschrift der bei den Kreisakten nicht vorgefundenen Originalbürgschaft der obergebirgischen Landstände vom 22. Januar 1727 mit der vom Kreis erfolgten Mortifizierung (Ungültigerklärung einer Urkunde) des nicht aufgefundenen Originals; 7. der Originalquittung des Fränkischen Kreises über die vollständige Wiederheimzahlung des oben angeführten Kapitals in Nürnberg vom 26. Mai 1784; 8. der Original- und Vergleichsurkunde des Fränkischen Kreises vom 29. Mai 1784 wegen des Agio bei der Rückzahlung des Kapitals
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Die Asservation 1. des Originalrezesses mit den dazugehörigen Separatartikeln und der Quittung über die von Markgraf Georg Friedrich Carl 1727 aus der Kasse des Fränkischen Kreises entnommenen 550.000 fl.; 2. des Originalkonsenes des Markgrafen Friedrich Ernst vom 17. Mai 1727; 3. des Originalkonsenses des Markgrafen Friedrich Christian vom 27. Juni 1727; 4. des Originalkonsenses des Markgrafen Albrecht Wolfgang in Novara vom 17. August 1727; 5. der beglaubigten Abschrift der kaiserlichen Lehensgenehmigung und Bestätigung in Wien vom 5. Dezember 1727; 6. der beglaubigten Abschrift der bei den Kreisakten nicht vorgefundenen Originalbürgschaft der obergebirgischen Landstände vom 22. Januar 1727 mit der vom Kreis erfolgten Mortifizierung (Ungültigerklärung einer Urkunde) des nicht aufgefundenen Originals; 7. der Originalquittung des Fränkischen Kreises über die vollständige Wiederheimzahlung des oben angeführten Kapitals in Nürnberg vom 26. Mai 1784; 8. der Original- und Vergleichsurkunde des Fränkischen Kreises vom 29. Mai 1784 wegen des Agio bei der Rückzahlung des Kapitals
Markgraftum Brandenburg-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg, Akten und Bände Nr. 2258
C 17 I Nr. 539
Geheimes Hausarchiv Plassenburg Markgraftum Brandenburg-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg, Akten und Bände
Markgraftum Brandenburg-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg, Akten und Bände >> Aktenplan Geheimes Hausarchiv Plassenburg >> 1. Findbehelfe und Materialien zum Archiv >> 1.3. Einrichtung, Personal und Veränderung des Archivs (nach Repertorium C 17 I) >> 1.3.14. Herrschaftliche Schuldsachen
1784-1785
Akten
deutsch
Brandenburg, Georg Friedrich Carl von
Brandenburg, Friedrich Ernst von
Brandenburg, Friedrich Christian von
Brandenburg, Albrecht Wolfgang von
Novara
Nürnberg
Wien
Kreis, Fränkischer
Landschaft
Lehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:34 MESZ
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- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Hausarchiv Plassenburg, Akten und Bände (Bestand)
- Aktenplan Geheimes Hausarchiv Plassenburg (Gliederung)
- 1. Findbehelfe und Materialien zum Archiv (Gliederung)
- 1.3. Einrichtung, Personal und Veränderung des Archivs (nach Repertorium C 17 I) (Gliederung)
- 1.3.14. Herrschaftliche Schuldsachen (Gliederung)