Jubiläen des Roten Kreuzes
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Nr. 1476
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Badische Schwesternschaft
Badische Schwesternschaft >> Druckschriften >> 1. Internationales Rotes Kreuz >> 1.1. Geschichte und Tätigkeit
1960 - 1963, 1985 - 1988
Enthält: Reden und Aufsätze zum 100. Jubiläum von Solferino bzw. der Gründung des Roten Kreuzes; Das Rote Kreuz in Deutschland (zum 125. Jahrestag von Solferino); 125 Jahre Rotes Kreuz; Einladung zur Ausstellung "Die Genfer Abkommen" in Karlsruhe; Kurzinformation zum Deutschen Roten Kreuz; Eröffnungsrede zur Landesausstellung anlässlich des Jubiläums der Rotkreuzidee
4 Hefte (454 S.)
Archivale
Dunant, Henry, Begründer des Roten Kreuzes
Deutsches Rotes Kreuz; Organisation
Deutsches Rotes Kreuz; Tätigkeit
Genfer Konvention
Internationale Rotkreuzarbeit
Internationales Komitee des Roten Kreuzes
Internationales Rotes Kreuz
Rotes Kreuz
Rotes Kreuz; Friedensarbeit
Rotes Kreuz; Internationales Komitee
Rotes Kreuz; Organisation
Rotkreuzarbeit; Internationale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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