VdBK-1867 4235
1313-1 - 1313-17
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
14.02.1979 - 20.12.1979, ohne Datum
Enthält: 1 Jahresbericht 1979 von Alice Brasse-Forstmann, 31.05.1979, hs. 1 Postkarte von Johanna Heyder an Christa Düll, Berlin, 17.05.1979, hs. Betrifft: Jahreshauptversammlung 1 Postkarte von Käte Thierig an Christa Düll, Freiburg, 23.05.1979, hs. 1 Rundbrief an die Vereinsmitglieder von Christa Düll, Januar 1979, masch. Dg., hs. Betrifft: Aufforderung zur Teilnahme an Ausstellung am Funkturm (mit hs. Kommentar von [Frieda Amm-Kemnitz]) 2 Briefe vom VdBK an Grete Csaki-Copony und Eva Schwimmer, Februar 1979, masch. Dg. Betrifft: Begrüßung als neue Mitglieder 18 Rundbriefe des VdBK, Berlin, 27.04.1979 und 05.10.1979, masch. Dg., an - Der Abend - Steglitzer Lokalanzeiger - Spandauer Volksblatt - Zitty - Berliner Morgenpost - Berliner Zeitung (BZ) - Tip - Zu Gast in Berlin - Tagesspiegel Betrifft: Ankündigung und Besprechung der VdBK-Ausstellungen 1979 1 Brief an die Vereinsmitglieder von Christa Düll, August 1979, masch. Dg. Betrifft: Zuarbeit zum Katalog für die VdBK-Ausstellung 2 Quittungen vom VdBK für den Mitgliedsbeitrag 1978/1979 von Frieda Amm-Kemnitz, 26.04.1979, hs. 6 Einladungen zu den Mitgliederversammlungen am: - 14.02.1979, masch. Dg. - 28.03.1979, masch. Dg., hs. - 26.04.1979, Kopie, hs. - 31.05.1979, masch. - 08.08.1979, masch. Dg. - 20.12.1979, masch. Dg., hs. 1 Anwesenheitsliste der Mitgliederversammlung vom 31.05.1979, hs. 1 Einladung zur Teilnahme / Ausstellungsbedingungen der VdBK-Ausstellung im Haus am Lützowplatz vom 06.05.1979 - 08.06.1979, Kopie 1 Anmeldeformulare, (leer), Kopie 1 Anmeldeformular mit Preisliste von Frieda Amm-Kemnitz, 02.05.1979, hs. 1 Einladungskarte zur Eröffnung der VdBK-Ausstellung am 06.05.1979 im Haus am Lützowplatz, Druck 1 Ausstellungsverzeichnis mit Preisliste der VdBK-Ausstellung vom 06.05.1979 - 08.06.1979 im Haus am Lützowplatz, Kopien 1 Ankündigung der VdBK-Ausstellung aus Steglitzer Lokal-Anzeiger, 04./05.05.1979, Druck 1 Einladung zur Teilnahme / Ausstellungsbedingungen der VdBK-Ausstellung vom 12.10.1979 - 23.11.1979 im Rathaus Neukölln, masch. Dg. 1 Anmeldeformular zu der VdBK-Ausstellung, (leer), masch. Dg. 2 Einladungskarten zur Eröffnung am 11.10.1979 und 1 Katalog der VdBK-Ausstellung vom 12.10.1979 - 23.11.1979 im Rathaus Neukölln, Druck 2 Rezensionen der VdBK - Herbstausstellung aus - Berliner Morgenpost, 18.10.1979 - Der Tagesspiegel, 28.10.1979 [Werkabb. + Photo zur Person Alice Brasse-Forstmann] 3 Notizblätter zu Werken und Preisen von Frieda Amm-Kemnitz, o. A., hs. 1 Quittung für Blumen zur Trauerfeier Mathilde Schulz von Hildegard Annemarie Fischer, 12.12.1979, hs.
Originale: 25 Bl., 1 Katalog Kopien: 28 Bl.
Archivale
Lindner, Erika
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ