Weinsberg mit Filial Ellhofen; Eberstadt mit Gellmersbach, Hölzern und weiteren Filialen; Schwabbach mit Filial Siebeneich; Bitzfeld mit Filialen Bretzfeld, Weißlensburg, Verrenberg und Schwöllbronn; Waldbach mit Filialen Dimbach, Scheppach und Rappach; Wüstenrot mit Büchelberg, Höchberg und weiteren Filialen; Sülzbach mit Filialen Grantschen und Wimmental; Willsbach mit Filial Kl. Lichtenstern; Obereisesheim mit Filial Untereisesheim; Horkheim; Gochsen; Kochersteinsfeld; Brettach; Cleversulzbach; Möckmühl mit Filial Bittelbronn; Roigheim; Siglingen mit Filialen Kreßbach und Reichertshausen; Lampoldshausen; Widdern mit Filial Unterkessach; Löwenstein mit Hößlinsülz, Reisach und weiteren Filialen
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Weinsberg mit Filial Ellhofen; Eberstadt mit Gellmersbach, Hölzern und weiteren Filialen; Schwabbach mit Filial Siebeneich; Bitzfeld mit Filialen Bretzfeld, Weißlensburg, Verrenberg und Schwöllbronn; Waldbach mit Filialen Dimbach, Scheppach und Rappach; Wüstenrot mit Büchelberg, Höchberg und weiteren Filialen; Sülzbach mit Filialen Grantschen und Wimmental; Willsbach mit Filial Kl. Lichtenstern; Obereisesheim mit Filial Untereisesheim; Horkheim; Gochsen; Kochersteinsfeld; Brettach; Cleversulzbach; Möckmühl mit Filial Bittelbronn; Roigheim; Siglingen mit Filialen Kreßbach und Reichertshausen; Lampoldshausen; Widdern mit Filial Unterkessach; Löwenstein mit Hößlinsülz, Reisach und weiteren Filialen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 281 Bü 984
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 281 Kirchenvisitationsakten
Kirchenvisitationsakten >> Superintendenz Neuenstadt
Geheftet
Jahrgang 1661
Archivale
Bittelbronn : Möckmühl HN
Bitzfeld : Bretzfeld KÜN
Brettach : Langenbrettach HN
Bretzfeld KÜN
Büchelberg = Vorderbüchelberg : Spiegelberg WN ?
Dimbach : Bretzfeld KÜN
Eberstadt HN
Ellhofen HN
Gellmersbach : Weinsberg HN
Gochsen : Hardthausen am Kocher HN
Grantschen : Weinsberg HN
Höchberg, Kleinhöchberg WN
Hölzern : Eberstadt HN
Horkheim : Heilbronn HN
Hößlinsülz : Löwenstein HN
Kochersteinsfeld : Hardthausen am Kocher HN
Kreßbach : Siglingen, Neudenau HN
Lampoldshausen : Hardthausen am Kocher HN
Lichtenstern : Löwenstein HN
Löwenstein HN
Möckmühl HN
Obereisesheim : Neckarsulm HN
Rappach : Bretzfeld KÜN
Reichertshausen : Siglingen, Neudenau HN
Reisach : Löwenstein HN
Roigheim HN
Scheppach : Bretzfeld KÜN
Schwabbach : Bretzfeld KÜN
Schwöllbronn : Öhringen KÜN
Siebeneich : Bretzfeld KÜN
Siglingen : Neudenau HN
Sülzbach : Obersulm HN
Untereisesheim HN
Unterkessach : Widdern HN
Verrenberg : Öhringen KÜN
Waldbach : Bretzfeld KÜN
Weinsberg HN
Weißlensburg : Bitzfeld, Bretzfeld KÜN
Widdern HN
Willsbach : Obersulm HN
Wimmental : Weinsberg HN
Wüstenrot HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ