Tagebücher über die geleisteten Arbeiten und gezahlten Gehilfenlöhne
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XIV. HA, Rep. 227, Nr. 195
A 227 Nr. 195
XIV. HA, Rep. 227 Katasterämter der Regierungsbezirke Danzig bzw. Marienwerder
Katasterämter der Regierungsbezirke Danzig bzw. Marienwerder >> 013 Thorn
1912 - 1919
Enthält:
- Tagebuch des Schreibgehilfen Kaminski, Apr. 1912
- Tagebuch des Landmessers Zimmermann, Apr. 1912 - Febr. 1913
- Tagebuch des Katastergehilfen Jacoby, Apr. - Okt. 1912
- Tagebuch des Schreibgehilfen Kowieczka, Apr. 1912 - März 1913
- Tagebuch des Katastergehilfen Wittke, Apr. 1912 - Sept. 1913
- Tagebuch des Katastergehilfen Schacht, Apr. 1912 - Dez. 1914
- Tagebuch des Katasterkontrolleurs Dickow, Apr. 1912 - Jan. 1915
- Tagebuch des Katasterdiätars Behring, Mai - Juli 1913
- Tagebuch des Katasterkontrolleurs Olwig, Juli 1913, Juni 1915 - Aug. 1916
- Tagebuch des Katasterlandmessers Sawallicz, Aug. - Okt. 1913
- Tagebuch des Katasterlandmessers Pape, Nov. 1913 - Jan. 1914 (Auszug)
- Tagebuch des Katastergehilfen Paul Andreas, Sept. 1913 - Febr. 1914
- Tagebuch des Katasterzöglings Biernacki, Apr. 1913 - Nov. 1916
- Tagebuch des Katasterlandmessers Mühlberg, Apr., Mai 1914
- Tagebuch des Schreiblehrlings Kladzinski, Juni, Juli 1914
- Tagebuch der Schreibgehilfin Frieda Esser, Apr. 1914 - Dez. 1915
- Tagebuch des Katasterlandmessers Fiesinger, Febr. - Juni 1915 (Auszug)
- Tagebuch der Schreibgehilfin Margarete Reinisch, Jan. - Febr. 1917
- Tagebuch der Schreibgehilfin Erna Haupt, Mai - Juli 1916, Nov. 1916 - März 1918
- Tagebuch des Katasterzöglings Alfons Baumgarten, Apr. 1916 - Febr. 1918, Apr. 1918 - März 1919
- Tagebuch des Katasterdiätars Dreher, Juni 1919
- Tagebuch des Schreibgehilfen Kaminski, Apr. 1912
- Tagebuch des Landmessers Zimmermann, Apr. 1912 - Febr. 1913
- Tagebuch des Katastergehilfen Jacoby, Apr. - Okt. 1912
- Tagebuch des Schreibgehilfen Kowieczka, Apr. 1912 - März 1913
- Tagebuch des Katastergehilfen Wittke, Apr. 1912 - Sept. 1913
- Tagebuch des Katastergehilfen Schacht, Apr. 1912 - Dez. 1914
- Tagebuch des Katasterkontrolleurs Dickow, Apr. 1912 - Jan. 1915
- Tagebuch des Katasterdiätars Behring, Mai - Juli 1913
- Tagebuch des Katasterkontrolleurs Olwig, Juli 1913, Juni 1915 - Aug. 1916
- Tagebuch des Katasterlandmessers Sawallicz, Aug. - Okt. 1913
- Tagebuch des Katasterlandmessers Pape, Nov. 1913 - Jan. 1914 (Auszug)
- Tagebuch des Katastergehilfen Paul Andreas, Sept. 1913 - Febr. 1914
- Tagebuch des Katasterzöglings Biernacki, Apr. 1913 - Nov. 1916
- Tagebuch des Katasterlandmessers Mühlberg, Apr., Mai 1914
- Tagebuch des Schreiblehrlings Kladzinski, Juni, Juli 1914
- Tagebuch der Schreibgehilfin Frieda Esser, Apr. 1914 - Dez. 1915
- Tagebuch des Katasterlandmessers Fiesinger, Febr. - Juni 1915 (Auszug)
- Tagebuch der Schreibgehilfin Margarete Reinisch, Jan. - Febr. 1917
- Tagebuch der Schreibgehilfin Erna Haupt, Mai - Juli 1916, Nov. 1916 - März 1918
- Tagebuch des Katasterzöglings Alfons Baumgarten, Apr. 1916 - Febr. 1918, Apr. 1918 - März 1919
- Tagebuch des Katasterdiätars Dreher, Juni 1919
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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