Auszug aus dem alten Lemlin`schen Zinsbuch zu Horkheim anno 1595, begl. Abschr., gefertigt durch den Aktuarius Friedrich David Schweickher.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Bü 45
Bü 57
425
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Weinsberg W
Weinsberg W >> Akten >> I. Fürstliches Archiv >> 2. Beziehungen zu anderen Herrschaften und Adligen >> f) Lehensherrschaft Horkheim
(1595), 1722
Enthält u.a.: Auszüge aus den Horkheimer Freiheitsbriefen von 1506, 1585, 1594 und 1608, aus dem Bestandsbrief zwischen Georg Valentin Lemlin, Obervogt zu Geislingen, und seinem Schwager Peter von Helmstadt von 1621 sowie aus dem pfälzischen Bestätigungsbrief über das an Georg Seybold verkaufte Lehen Horkheim von 1622.
1 Bü
Archivale
Helmstadt, Peter von
Lemlin, Georg Valentin; Obervogt zu Geislingen
Seybold, Georg, Horkheim
Geislingen am Kocher : Braunsbach SHA; Obervogt
Horkheim : Heilbronn HN; Freiheitsbrief
Horkheim : Heilbronn HN; Zinsbuch
Zinsbuch; Horkheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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