Die Weichen sind gestellt - CDU und SPD sind im Bund eine Koalition - im Land müssen sie gegen einander bei der Landtagswahl antreten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/008 D053111/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/008 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2005
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2005 >> November 2005
17. November 2005
Themen:
1. Gespannt - Die Wirtschaft im Lande wartet ab, was die Große Koalition ihr bringen wird
2. Gestärkt - Mit Annette Schaven, Volker Kauder und Wolfgang Schäuble kann die Landes-CDU getrost in den Wahlkampf ziehen
3. Geschwächt - Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat beim SPD-Parteitag eine Schlappe hinnehmen müssen
4. Durchwachsen - Die Ortsgruppen von SPD und CDU müssen jetzt im Land gegen einander kämpfen, z.B. auch in Bretten
1. Gespannt - Die Wirtschaft im Lande wartet ab, was die Große Koalition ihr bringen wird
2. Gestärkt - Mit Annette Schaven, Volker Kauder und Wolfgang Schäuble kann die Landes-CDU getrost in den Wahlkampf ziehen
3. Geschwächt - Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat beim SPD-Parteitag eine Schlappe hinnehmen müssen
4. Durchwachsen - Die Ortsgruppen von SPD und CDU müssen jetzt im Land gegen einander kämpfen, z.B. auch in Bretten
0:25:00; 0'25
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Knauss, Renate
Lang, Heinz
Nöltner, Michael
Pflugfelder, Jürgen
Rosentahl, Hans Günther
Schweizer, Rudolf Louis
Weiß, Peter
Bretten KA
BRD: Bundesregierung
Koalition: Große Koalition
Partei: CDU
Partei; SPD
Wahl: Landtagswahl 2006
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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