Briefe von Pierre und Fulvia Spoerri an Hans und Rosemarie Stroh betreffend der MRA
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D 47, Nr. 112
D 47 - Nachlass Hans Stroh
D 47 - Nachlass Hans Stroh >> 7. Mitarbeit in der Moralischen Aufrüstung (MRA)
1986-1989
Enthält u.a.:
- Briefe betr. der internationalen Arbeit der MRA, v.a. in Asien
- Film über Irène Laure
- Weiterentwicklung der MRA (Schaffung einer "neuen Stadt")
- Überlegungen zur Überwindung des Ost-West-Gegensatzes
- "Asia Plateau" (MRA-Zentrums Panchgani, Indien)
- Schwierigkeiten bei der Arbeit der MRA in Indien
- politische Ereignisse wie der Machtwechsel auf den Philippinen und Granada, Rassenfrage in Südafrika
- Zusammenarbeit mit dem Dalai Lama
- Zusammenarbeit mit und dem Wirken des Erzbischofs von Wien, Franz Kardinal König Darin:
- Gesprächsnotiz betreffend "Diensteinsatz nach Abschluß der Beurlaubung" von Rolf-Alexander Thieke mit OKR Schäfer, OKR Prof. Dr. Walther (OKR Karlsruhe, 6.3.1987)
- Notiz "Rahmenbedingungen für einen geistlichen und praktischen Neuanfang im Sinne von 'Moralischer Aufrüstung' in der BRD" von Rolf-Alexander Thieke für das Treffen in Schorndorf (19.3.1987)
- Aufsatz "Caux, 40 Jahre. Rückblick, Ausblick" von Franz Kardinal König (20.7.1986)
- mehrere Rundschreiben von Andrew Stallybrass vom Konferenzzentrum für MRA in Caux
- Jahresabrechnung (1987) für eine MRA-Wohnung in Bonn
- Niederschrift des Gesprächs mit Klaus und Elisabeth Bockmühl (20.11.1988)
- Briefe betr. der internationalen Arbeit der MRA, v.a. in Asien
- Film über Irène Laure
- Weiterentwicklung der MRA (Schaffung einer "neuen Stadt")
- Überlegungen zur Überwindung des Ost-West-Gegensatzes
- "Asia Plateau" (MRA-Zentrums Panchgani, Indien)
- Schwierigkeiten bei der Arbeit der MRA in Indien
- politische Ereignisse wie der Machtwechsel auf den Philippinen und Granada, Rassenfrage in Südafrika
- Zusammenarbeit mit dem Dalai Lama
- Zusammenarbeit mit und dem Wirken des Erzbischofs von Wien, Franz Kardinal König Darin:
- Gesprächsnotiz betreffend "Diensteinsatz nach Abschluß der Beurlaubung" von Rolf-Alexander Thieke mit OKR Schäfer, OKR Prof. Dr. Walther (OKR Karlsruhe, 6.3.1987)
- Notiz "Rahmenbedingungen für einen geistlichen und praktischen Neuanfang im Sinne von 'Moralischer Aufrüstung' in der BRD" von Rolf-Alexander Thieke für das Treffen in Schorndorf (19.3.1987)
- Aufsatz "Caux, 40 Jahre. Rückblick, Ausblick" von Franz Kardinal König (20.7.1986)
- mehrere Rundschreiben von Andrew Stallybrass vom Konferenzzentrum für MRA in Caux
- Jahresabrechnung (1987) für eine MRA-Wohnung in Bonn
- Niederschrift des Gesprächs mit Klaus und Elisabeth Bockmühl (20.11.1988)
1 cm
Sachakte
Spoerri, Pierre
Spoerri-von Hahn, Fulvia
Laure, Irène
Thieke, Rolf-Alexander
Schäfer, N.N., OKR (Karlsruhe)
Walther, N.N., OKR (Karlsuhe)
Gyatso, Tenzin (Dalai Lama)
König, Franz
Stroh, Rosemarie
Stallybrass, Andrew
Bockmühl, Klaus
Bockmühl, Elisabeth
Schorndorf, Tagung
Philippinen, Machtwechsel
Granada, Machtwechsel
Südafrika, Rassenfrage
Caux, Konferenzzentrum für MRA
Panchgani, Indien, MRA-Zentrum
Asien, Arbeit der MRA
Indien, Arbeit der MRA
MRA
Ost-West-Gegensatz
Konferenzzentrum für MRA Caux
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ