Bernstein (Bärenstein)
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12881 Genealogica, Nr. 0315 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1545 - 1830
Enthält u. a.: Stammlinie nach Hans von Bernstein zu Ottendorf.- Rechtsstreit zwischen Georg Heinrich von Bernstein und dem neumärkischen Regierungsrat Heinrich August von Einsiedel.- Abschriften aus herzoglichen und kurfürstlichen Lehnsbüchern.- Ehe von Walther von Bernstein mit Katharina Zehmy, verwitwete Strachota.- Hans von Bernstein.- Inventar über den Nachlass von Agnes von Bernstein, geborene von Maltitz.- Ludwig Kasimir von Bernstein.- Hans Abraham von Bernstein.- Hans Sigismund von Bernstein.- Hans Georg Walter von Bernstein.- Hans Georg von Bernstein.- Hans Kaspar von Bernstein.- Oberforstmeister Johann Albrecht von Bernstein.- Tham von Bernstein.- Schuldverschreibung von Hans Sigmund von Bernstein über 1.600 Gulden.- Georg Heinrich von Bernstein.- Sigmund Friedrich von Bernstein.- Von Elisabeth von Bernstein interlassene Geradestücke.- Quittung über nachträglich für die Zeit russischer Kriegsgefangenschaft 1812/13 gezahlte Offiziersbesoldung.
darin: : Akte des Sekundogeniturfürstentums Sachsen-Weißenfels über das Gesuch der Kinder des verstorbenen Christoph Albrecht von Bernstein des Jüngeren um Auszahlung der deponierten Großhelmsdorfer Kaufgelder, 1688-1689.- Akte des Konsistoriums Leipzig über die Klage der Kirchväter zu Deutzen gegen Kaspar Friedrich von Bernstein zu Deutzen wegen eines Brauhausbaues auf dem Gottesacker an der Kirche, 1677.
darin: : Akte des Sekundogeniturfürstentums Sachsen-Weißenfels über das Gesuch der Kinder des verstorbenen Christoph Albrecht von Bernstein des Jüngeren um Auszahlung der deponierten Großhelmsdorfer Kaufgelder, 1688-1689.- Akte des Konsistoriums Leipzig über die Klage der Kirchväter zu Deutzen gegen Kaspar Friedrich von Bernstein zu Deutzen wegen eines Brauhausbaues auf dem Gottesacker an der Kirche, 1677.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:45 MEZ