Traben-Trarbach-Wolf (Bestand)
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4KG 124B
Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik) >> 4KG Kirchengemeinden >> 4KG 124B Traben-Trarbach-Wolf
Bestandsbeschreibung: Der vorliegende Bestand hat eine Laufzeit von 1677 bis 2020. Er ist in 8 Kartons verpackt. Er umfasst das Archiv der Kirchengemeinde Traben-Trarbach-Wolf. Dieser Gemeindezusammenschluss bestand von 1997 bis 2005. Die in diesem verzeichneten Bestand vorhandenen Akten sind bei der Räumung des Büros im Wolfer Pfarrhaus, der Räumung des Trarbacher Pfarrhauses und der Zusammenlegung der Gemeindebüros von Traben und Trarbach noch aufgefunden wurden. Von den vorhandenen Beständen der ehemaligen selbständigen drei Gemeinden liegen wie folgt vor: Trarbach bis 1992, Traben 1997, Wolf 1995. Die Ordnung des Bestandes erfolgte Ende 2020. Ergänzende Archivbestände: 1OB 008 (Ortsakten); 3MB 019B (Kirchenkreis Trarbach); 3MB 025B (Kirchenkreis Simmern-Trarbach); 4KG 025B (Hintersponheimisches Archiv Abt. II); 4KG 057B (Kirchengemeinde Traben); 4KG 058B (Kirchengemeinde Trarbach); 4KG 059B Kirchengemeinde Wolf/Mosel
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ