Baumeister
Vollständigen Titel anzeigen
A013_V_008
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1960 - 1985
In der Akte befindet sich die umfangreiche Korrespondenz mit Margarethe Baumeister, der Witwe von Willi Baumeister, sowie deren Töchtern Felicitas Karg-Baumeister und Krista Gutbrod über den Verkauf bzw. Verleih des Nachlasses an diverse Institutionen, Museen und Privatpersonen. Diesbezüglich findet auch ein Austausch zwischen Hertz und Karl Gutbrod, dem Ehemann von Krista Gutbrod, statt.
Weiterer Bestandteil der zwischen 1960 und 1985 stattfindenden Korrespondenz sind Preislisten, Lieferscheine und Gedächtnisprotokolle. Die Dokumente sind umgekehrt chronologisch in der Datenbank aufgelistet.
enthält Galerien / Kunsthändler/innen:
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Gian Ferrari, Galerie: Mailand
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Brauner, Victor
Masson, André
enthält Sammler/innen:
Breuer, Dr. Fritz
Gutbrod, Karl
Nielsen, P.T.
enthält Museen / Institutionen:
Berlin: Nationalgalerie
Bonn: Städtische Kunstmuseum (Dr. Stemmler)
Essen: Museum Folkwang
Hamburg: Kunsthalle (Prof. Dr. Alfred Hentzen)
Karlsruhe: Kunsthalle
Köln: Museum Ludwig
München: Staatliche Graphische Sammlung
Rom: Galleria Nazionale d'Arte Moderna
Stuttgart: Kunstverein
Stuttgart: Staatsgalerie
darin sonstige Personen / Körperschaften:
Baumeister, Margarethe
Bihalji-Merin, Oto
Bott, Dr. Gerhard
Gallwitz, Klaus
Gutbrod, Krista
Karg-Baumeister, Felicitas
Klischee-Werkstätten, Der Industriedienst GmbH & Co.
Pée, Dr. Herbert
Schmalenbach, Dr. Werner
Spedition Hasenkamp
Weiterer Bestandteil der zwischen 1960 und 1985 stattfindenden Korrespondenz sind Preislisten, Lieferscheine und Gedächtnisprotokolle. Die Dokumente sind umgekehrt chronologisch in der Datenbank aufgelistet.
enthält Galerien / Kunsthändler/innen:
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Gian Ferrari, Galerie: Mailand
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Brauner, Victor
Masson, André
enthält Sammler/innen:
Breuer, Dr. Fritz
Gutbrod, Karl
Nielsen, P.T.
enthält Museen / Institutionen:
Berlin: Nationalgalerie
Bonn: Städtische Kunstmuseum (Dr. Stemmler)
Essen: Museum Folkwang
Hamburg: Kunsthalle (Prof. Dr. Alfred Hentzen)
Karlsruhe: Kunsthalle
Köln: Museum Ludwig
München: Staatliche Graphische Sammlung
Rom: Galleria Nazionale d'Arte Moderna
Stuttgart: Kunstverein
Stuttgart: Staatsgalerie
darin sonstige Personen / Körperschaften:
Baumeister, Margarethe
Bihalji-Merin, Oto
Bott, Dr. Gerhard
Gallwitz, Klaus
Gutbrod, Krista
Karg-Baumeister, Felicitas
Klischee-Werkstätten, Der Industriedienst GmbH & Co.
Pée, Dr. Herbert
Schmalenbach, Dr. Werner
Spedition Hasenkamp
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ