Akten des Landgrafen Philipp sowie der hessischen Gesandten Werner v. Waldenstein und Dr. Georg v. Boineburg: Briefwechsel mit Pfalzgraf Johann II., Pfalzgraf Ruprecht zu Zweibrücken, der Pfalzgräfin-Witwe Elisabeth geborenen Landgräfin von Hessen. (Die Korrespondenz mit Pfalzgräfin Elisabeth aus früherer Zeit siehe Abteilung Pfalz-Zweibrücken.) - Dabei: Schreiben des Pfalzgrafen Friedrich des Jüngeren an Pfalzgräfin Elisabeth
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Akten des Landgrafen Philipp sowie der hessischen Gesandten Werner v. Waldenstein und Dr. Georg v. Boineburg: Briefwechsel mit Pfalzgraf Johann II., Pfalzgraf Ruprecht zu Zweibrücken, der Pfalzgräfin-Witwe Elisabeth geborenen Landgräfin von Hessen. (Die Korrespondenz mit Pfalzgräfin Elisabeth aus früherer Zeit siehe Abteilung Pfalz-Zweibrücken.) - Dabei: Schreiben des Pfalzgrafen Friedrich des Jüngeren an Pfalzgräfin Elisabeth
3, 2426
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.2 Pfalz-Simmern bzw. Mittlere Kurlinie
1523-1540
Enthält: 1523 April. Nr. 1444
Enthält: 1531 März. Siehe Nr. 274
Enthält: 1536, 1537. Siehe Nr. 464, 469
Enthält: 1540 Oktober - Dezember. (Im Samtarchiv Bd. V S. 276 Nr. 149 und 150.) Sendung des Nikolaus v. Schmidburg, Erbschenken des Erzstiftes Trier und Amtmannes zu Simmern, zum Landgrafen wegen der Heirat zwischen Pfalzgraf Georg, Johanns Sohn, und der Pfalzgräfin-Witwe Elisabeth geborenen Landgräfin von Hessen
Enthält: Instruktion. Sendung des Werner v. Waldenstein und des Dr. Georg v. Boineburg zu Pfalzgraf Johann und Pfalzgraf Ruprecht in der gleichen Angelegenheit, Regelung der Erziehung des Sohnes der Elisabeth aus erster Ehe, des Pfalzgrafen Wolfgang
Enthält: Instruktion. Abrede der Elisabeth mit Landgraf Philipp. Bitte des Landgrafen um einen Zelter, den die Pfalzgräfin Marie, Gemahlin des Pfalzgrafen Friedrich, der Elisabeth geliehen hatte, durch Pfalzgraf Friedrich und seine Gemahlin abgeschlagen
Enthält: Reitpferde der Pfalzgräfin Marie. Übersendung von Quittenlatwergen durch Elisabeth an Philipp. Die Pfalzgräfin bittet, 1000 Gulden zu übersenden. Abschriften: Verschreibung eines Viertels seiner Herrschaft durch Pfalzgraf Johann an seinen Sohn Georg und dessen Revers
Enthält: Heiratsverschreibung zwischen Pfalzgraf Georg und Pfalzgräfin Elisabeth
Enthält: Ehevertrag zwischen Pfalzgraf Johann und Landgraf Philipp
Enthält: 1531 März. Siehe Nr. 274
Enthält: 1536, 1537. Siehe Nr. 464, 469
Enthält: 1540 Oktober - Dezember. (Im Samtarchiv Bd. V S. 276 Nr. 149 und 150.) Sendung des Nikolaus v. Schmidburg, Erbschenken des Erzstiftes Trier und Amtmannes zu Simmern, zum Landgrafen wegen der Heirat zwischen Pfalzgraf Georg, Johanns Sohn, und der Pfalzgräfin-Witwe Elisabeth geborenen Landgräfin von Hessen
Enthält: Instruktion. Sendung des Werner v. Waldenstein und des Dr. Georg v. Boineburg zu Pfalzgraf Johann und Pfalzgraf Ruprecht in der gleichen Angelegenheit, Regelung der Erziehung des Sohnes der Elisabeth aus erster Ehe, des Pfalzgrafen Wolfgang
Enthält: Instruktion. Abrede der Elisabeth mit Landgraf Philipp. Bitte des Landgrafen um einen Zelter, den die Pfalzgräfin Marie, Gemahlin des Pfalzgrafen Friedrich, der Elisabeth geliehen hatte, durch Pfalzgraf Friedrich und seine Gemahlin abgeschlagen
Enthält: Reitpferde der Pfalzgräfin Marie. Übersendung von Quittenlatwergen durch Elisabeth an Philipp. Die Pfalzgräfin bittet, 1000 Gulden zu übersenden. Abschriften: Verschreibung eines Viertels seiner Herrschaft durch Pfalzgraf Johann an seinen Sohn Georg und dessen Revers
Enthält: Heiratsverschreibung zwischen Pfalzgraf Georg und Pfalzgräfin Elisabeth
Enthält: Ehevertrag zwischen Pfalzgraf Johann und Landgraf Philipp
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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