Berufsbildende Schulen Warendorf, Beckum und Ahlen
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Kr WAF SKS Kreis Warendorf Schul-, Kultur und Sportamt, 340
Kr WAF SKS Kreis Warendorf Schul-, Kultur und Sportamt Kreis Warendorf Schul-, Kultur und Sportamt
Kreis Warendorf Schul-, Kultur und Sportamt >> Schulwesen >> Schulaufsicht >> Allgemeine Angelegenheiten >> Berufsschulen
1982 - 1993
Enthält u.a.: - Bekanntgabe zur Beflaggung (1985), - Vertrag zwischen G.H. Tönsmann, Planungsagentur und dem Kreis Warendorf betreff Getränkeautomaten an Schulen (1983), - Sparmaßnahmen im Bereich von Zeitschriften- und Zeitungsabonnements, - Ausbildungsplatzsituation (Presseinformation, 1984), - Strahlenschutzverordnung und Durchführung dieser durch Schulamtsträger (1986), - Vertrag über die Bewirtschaftung des Schulkiosks und der Getränkeautomaten zwischen Gerhard Schulte und dem Kreis Warendorf (15.1.1986), - Vertrag zwischen der Firma Hartmut Bläser Gmbh und dem Kreis Warendorf (Aufstellung zweier Getränkeautomaten), - Schreiben zur Energiespraung in Gebäuden des Kreises (1988), - Festsetzung der Stundenzahl für die Erteilung evangelischen Religionsunterrichts durch kirchliche Lehrkräfte (1988), - Schülerentgelte für Verbrauchsmittel in den Berufsbildenden Schulen, - Rundschreiben, Schulamt (1989) - Regelungen und Sitzungen zur Abfallentsorgun.
Akten
Vorl.Nr.: 347
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ