Revisionen und allgemeine Verwaltung der von Von-Vincke-Schulen durch das zuständige Kuratorium
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
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564 Von Vincke-Schule - LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen, Soest, 564/176
564 Von Vincke-Schule - LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen, Soest Von Vincke-Schule - LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen, Soest
Von Vincke-Schule - LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen, Soest >> 1. Allgemeine Verwaltung
1847-1872
Enthält: u.a. - Anfrage an das Curatorium der Von Vincke-Schule Soest zwecks Übersendung von Unterlagen (u.a. Statut, original Kontrakte, Protokolle) sowie Bemerkungen zur Vermögensverwaltung (18.3.1847) - Statutenentwurf für die Von Vincksche Provinzial Blindenanstalt (30.3.1846) - Entwurf zur Instruktion des Vorsehers und ersten Lehrers der der Von Vincke-Schule Soest - Protokoll zur Verhandlung der Ständischen Kommission zur Eröffnung der Von Vincke-Schule Soest und Einstellung des Lehrers Wilmers (2.8.1846) sowie Zustimmung des Staatsministers [Eduard von] Flottwell zu diesen Vorhaben (21.9.1846) - Entwurf zum Etat für die Von Vincke-Schule - Inventarliste - Mietvertrag von Gerd Johann Wiermann - Aufnahme einzelner Schüler - Stundenpläne - Ankauf des früheren Nasheschen Hauses - Revisionsprotokolle (27.10.1849, 29.7.1852, 23.8.1854, 18./19.7.1856, 6.8.1862, 13./14.7.1863, 25./26.8.1864, 1.8.1857, 20./21.7.1858, 25./26.7.1859, 4.8.1860,6./7.8.1861 ) sowie Stellungnahmen der Schulen - "Erster Jahresbericht des Curatoriums über die katholische Abteilung der von Vinke'schen Provinzial-Blindenanstalt zu Paderborn" (Paderborn, 1849) - Besetzung des Curatoriums (auch Niederlegung seiner Mitgliedschaft im Curatorium von Pfarrer Wiesmann) - Beschlüsse und Dechargen (Entlastungen) des Westfälischen Provinziallandtages und der Ständischen Commission zur Von Vincke-Schule - Erweiterung der zur von Vincke-Schule gehöriger Wohnräume - "Hausordnung für die in Soest bestehende evangelische Abteilung der von Vinckschen Provinzial-Blinden-Anstalt" - Verwaltungsberichte der Schulen in Soest und Paderborn (1856 und 1856) - Vertrag zwischen Curatorium der Von Vincke-Schule Soest und der Direktion der Diakonissen zu Kaiserwerth (über die Unterstützung der Von Vincke-Soest) - Vermögensnachweis der Schule zu Paderborn (16.8.1856) - Bitte um Übersendung einer Preisliste und Zeichnungen (Beides nicht in Akte enthalten) von Schreibmaschinen und Linealen mit der Schreibmethode von [Ernst Eduard] Heboold, Direktor der [Provinzial Blindenanstalt] Barby - Verzeichnis der zur Aufführung von Musikstücken [1857] - Abschrift eines Kassenberichtes (1.8.1857)
Darin: "Neunter Jahresbericht der unter dem Protestorate ihrer Königl. der Großherzogin von Hessen stehenden Blinden-Anstalt zu Friedberg im Großherzogthum Hessen nebst Rechnungsablage vom 1. Januar bis 31. Dezember 1858"
Darin: "Neunter Jahresbericht der unter dem Protestorate ihrer Königl. der Großherzogin von Hessen stehenden Blinden-Anstalt zu Friedberg im Großherzogthum Hessen nebst Rechnungsablage vom 1. Januar bis 31. Dezember 1858"
Archivale
Wasserzeichen: nein
Eine klare Trennung zwischen den Schulen in Soest und Paderborn ist nicht erkennbar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
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