Landesschau: Baden-Württemberg aktuell
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/001 S900041/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/001 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1990
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1990 >> April 1990
11. April 1990-17. April 1990
Enthält u.a.:
1. 11.04.1990
Gestiegene Zinsen belasten Förderprogramme der Landesregierung für Wohneigentum und für sozialen Wohnungsbau.
Urteil des Landgerichts Mannheim im sogenannten "Steinhart-Prozess" gegen den Pforzheimer Bankier und Immobilienunternehmer Heinz Steinhart wegen Untreue und Betrugs.
Berufungsurteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe im sogenannten "Burda-Prozess" zwischen dem Offenburger Verlegers Hubert Burda gegen seine Brüder Franz und Frieder Burda.
Warnstreik bei der Maschinenfabrik Voith in Heidenheim.
Kritik des Finanzausschusses des Landtags an der Landesregierung wegen mangelnder Sparsamkeit, u.a. bei der Anschaffung von Informationstechnologie.
Abtragung des dioxinverseuchten Bodens in Crailsheim.
Hilfsgelder des Landes zur Beseitigung der Sturm- und Hochwasserschäden.
Manfred Bosch erhält Literaturauszeichnung vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.
2. 12.04.1990
Erneuter Fund stark erhöhter Dioxinwerte in Rastatter Wohnhäusern.
Fischsterben im Stockerbach bei Freudenstadt aufgrund hoher Konzentrationen von Ammonium und Chloriden.
Prämien aus dem Bauprogramm der Landesregierung zur Vermietung leerstehender Häuser werden kaum in Anspruch genommen.
Land hält an Zielsetzung des Bauprogramms für Sozialwohnungen trotz gestiegener Zinsen fest.
Zahl der Asylbewerber in Baden-Württemberg im ersten Quartal 1990 stark angesteigen.
Bruttoinlandsprodukt von Baden-Württemberg im Jahresvergleich überdurchschnittlich gewachsen.
3. 14.04.1990
Teilnehmerzahl bei Ostermärschen geringer als in Vorjahren.
Deutschlandprämiere der Oper "Erszébet" des französischen Kompnonisten Charles Chaynes beim Badischen Staatstheater in Karlsruhe.
100-jähriges Jubiläum der "Sauschwänzle-Bahn" zwischen Blumberg und Stühlingen im Schwarzwald.
4. 17.04.1990
Kollission und Absturz zweier kanadischer Militärjets in Karlsruhe.
Zahl der Drogentoten in Baden-Württemberg um 30 % angestiegen.
90. Geburtstag von Ministerpräsident a.D. Gebhard Müller.
Weniger Tote durch Reiseverkehrswelle zu Ostern als im Vorjahr.
Gastauftritt des Stadttheater Heilbronn in Moskau.
Umweltministerium verbietet Unternehmer den Betrieb von Touristen-U-Booten im Bodensee.
1. 11.04.1990
Gestiegene Zinsen belasten Förderprogramme der Landesregierung für Wohneigentum und für sozialen Wohnungsbau.
Urteil des Landgerichts Mannheim im sogenannten "Steinhart-Prozess" gegen den Pforzheimer Bankier und Immobilienunternehmer Heinz Steinhart wegen Untreue und Betrugs.
Berufungsurteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe im sogenannten "Burda-Prozess" zwischen dem Offenburger Verlegers Hubert Burda gegen seine Brüder Franz und Frieder Burda.
Warnstreik bei der Maschinenfabrik Voith in Heidenheim.
Kritik des Finanzausschusses des Landtags an der Landesregierung wegen mangelnder Sparsamkeit, u.a. bei der Anschaffung von Informationstechnologie.
Abtragung des dioxinverseuchten Bodens in Crailsheim.
Hilfsgelder des Landes zur Beseitigung der Sturm- und Hochwasserschäden.
Manfred Bosch erhält Literaturauszeichnung vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.
2. 12.04.1990
Erneuter Fund stark erhöhter Dioxinwerte in Rastatter Wohnhäusern.
Fischsterben im Stockerbach bei Freudenstadt aufgrund hoher Konzentrationen von Ammonium und Chloriden.
Prämien aus dem Bauprogramm der Landesregierung zur Vermietung leerstehender Häuser werden kaum in Anspruch genommen.
Land hält an Zielsetzung des Bauprogramms für Sozialwohnungen trotz gestiegener Zinsen fest.
Zahl der Asylbewerber in Baden-Württemberg im ersten Quartal 1990 stark angesteigen.
Bruttoinlandsprodukt von Baden-Württemberg im Jahresvergleich überdurchschnittlich gewachsen.
3. 14.04.1990
Teilnehmerzahl bei Ostermärschen geringer als in Vorjahren.
Deutschlandprämiere der Oper "Erszébet" des französischen Kompnonisten Charles Chaynes beim Badischen Staatstheater in Karlsruhe.
100-jähriges Jubiläum der "Sauschwänzle-Bahn" zwischen Blumberg und Stühlingen im Schwarzwald.
4. 17.04.1990
Kollission und Absturz zweier kanadischer Militärjets in Karlsruhe.
Zahl der Drogentoten in Baden-Württemberg um 30 % angestiegen.
90. Geburtstag von Ministerpräsident a.D. Gebhard Müller.
Weniger Tote durch Reiseverkehrswelle zu Ostern als im Vorjahr.
Gastauftritt des Stadttheater Heilbronn in Moskau.
Umweltministerium verbietet Unternehmer den Betrieb von Touristen-U-Booten im Bodensee.
0'35
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Südwest 3
Eisenhauer, Gudrun
Steinhart, Heinz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
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