Einzelne Verbandsmitglieder
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BLLV, BayHStA, Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. 1246
BLLV Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. (BLLV)
Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. (BLLV) >> Verbände >> Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. (BLLV) >> 9. Geschichte des Verbandes >> 9.2 Materialsammlung zur Verbandsgeschichtsschreibung durch Johannes Guthmann (1961)
1961
Enthält: Willi Türk, 2. Vorsitzender des Lehrervereins München-Land 1923-1930 (Liste der Reden und Veröffentlichungen, Lebenslauf); Josef Zwißler, Vorstandsmitglied des Münchner Lehrervereins (MLV) 1925-1934 (Lebenslauf); Walther Eckart, Leiter der Arbeitsgemeinschaft 'Schulspiel' seit 1959 (Lebenslauf); Waldemar Klink, Martin Buchner, Viktor Wolfinger, Wilhelm Storch, Kurt Seelmann, Anton Dörfler, Otto Bock, Ludwig Byschl Darin: Geschichte des Lehrergesangvereins Nürnberg
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: 61
Türk, Willi
Zwißler, Josef
Eckart, Walther
Klink, Waldemar
Buchner, Martin
Wolfinger, Viktor
Storch, Wilhelm
Seelmann, Kurt
Dörfler, Anton
Bock, Otto
Byschl, Ludwig
Guthmann, Johannes
München (Land), Lehrerverein
München, Lehrerverein
Nürnberg, Lehrergesangverein
Verbandsgeschichte, Chronik
Verbandsgeschichte, Biogramme
MLV
Schulspiel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 9. Geschichte des Verbandes (Gliederung)
- 9.2 Materialsammlung zur Verbandsgeschichtsschreibung durch Johannes Guthmann (1961) (Gliederung)