Ehevertrag zwischen dem verwitweten Handelsmann Christian Hohl und Maria Margarete Schuler. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Sibilla Regina geborene Frick die Tochter Katharina Walburga. Der Vertrag wird im Beisein des Handelsmanns Johann Jakob Conradi und des Güterbeständners Johann Adam Hohl als Pfleger der Tochter des Bräutigams sowie des Handelsmanns Georg Wechsler und des Gürtlers und Vorgesetzten der Krämerzunft Sigmund Pfähler als Pfleger und Beistände der Braut geschlossen.
Vollständigen Titel anzeigen
Ehevertrag zwischen dem verwitweten Handelsmann Christian Hohl und Maria Margarete Schuler. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Sibilla Regina geborene Frick die Tochter Katharina Walburga. Der Vertrag wird im Beisein des Handelsmanns Johann Jakob Conradi und des Güterbeständners Johann Adam Hohl als Pfleger der Tochter des Bräutigams sowie des Handelsmanns Georg Wechsler und des Gürtlers und Vorgesetzten der Krämerzunft Sigmund Pfähler als Pfleger und Beistände der Braut geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 274
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1779 August 23.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Christian Hohl und Maria Margarete Schuler
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Reinhold Ludwig Krafft, Christoph Heinrich von Besserer, Valentin Stoß und Albrecht Kiechel
Kanzleivermerke: No. 50 (18./19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Inventar über die Hinterlassenschaft der ersten Ehefrau des Bräutigams vom 7. Februar 1782
2. Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 31. August 1779
Datum: So geschehen und gegeben Ulm, den 23ten augusti 1779.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Christian Hohl und Maria Margarete Schuler
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Reinhold Ludwig Krafft, Christoph Heinrich von Besserer, Valentin Stoß und Albrecht Kiechel
Kanzleivermerke: No. 50 (18./19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Inventar über die Hinterlassenschaft der ersten Ehefrau des Bräutigams vom 7. Februar 1782
2. Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 31. August 1779
Datum: So geschehen und gegeben Ulm, den 23ten augusti 1779.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International