Verwaltung der Pfarreien Niedershausen (auch genannt: Nieder- und Oberrolshausen)
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171, N 24 I
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.14 N >> 3.4.14.29 Niedershausen >> 3.4.14.29.2 Kirchenwesen
1552, 1563-1570, 1580-1582, 1589-1590, 1610-1613, 1660, 1714, 1718, 1728-1741
Enthält u.a.: Visitation des Pfarrgemeinde Niedershausen, 1563
Enthält u.a.: Wasserschäden an den Kirchengütern zu Niedershausen, 1566
Enthält u.a.: Versehung des Glöcknerdienstes zu Oberrolshausen (bei Mengerskirchen), 1569
Enthält u.a.: Widerrechtliche Predigttätigkeit des Pfarrers zu Oberrolshausen, 1570
Enthält u.a.: Versehung der Pfarrstellen zu Dillhausen und Oberrolshausen, 1580
Enthält u.a.: Anspruch des Pfarrers zu Mengerskirchen, Peter Altenhoiffen, auf die Diakonatsstelle zu Oberhadamar, 1581
Enthält u.a.: Verwaltung des Zehnten zu Oberrolshausen, 1589
Enthält u.a.: Entlassung des M. Rulmann aus dem Pfarrdienst, 1590
Enthält u.a.: Kirchenvisitation in Niederrolshausen, 1610
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Niederrolshausen, 1613
Enthält u.a.: Versetzung des Pfarrers von Niedershausen nach Obershausen, 1660
Enthält u.a.: Versetzung des Predigers Faber nach Niedershausen, 1714
Enthält u.a.: Verfahren gegen den Schuldiener Paul Sartor zu Niedershausen wegen Falschaussage, 1728
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Niedershausen, Laubing, 1730
Enthält u.a.: Rechnungsprüfung zu Niedershausen, 1734
Enthält u.a.: Instandsetzung der Pfarrgebäude in Niedershausen, 1736
Enthält u.a.: Anwartschaft des Pfarrers Leschhorn auf eine Pfarrstelle in der Grafschaft Nassau, 1741
Enthält auch: Verabschiedung des Pfarrers zu Bonbaden in der Grafschaft Solms, 1738
Enthält u.a.: Wasserschäden an den Kirchengütern zu Niedershausen, 1566
Enthält u.a.: Versehung des Glöcknerdienstes zu Oberrolshausen (bei Mengerskirchen), 1569
Enthält u.a.: Widerrechtliche Predigttätigkeit des Pfarrers zu Oberrolshausen, 1570
Enthält u.a.: Versehung der Pfarrstellen zu Dillhausen und Oberrolshausen, 1580
Enthält u.a.: Anspruch des Pfarrers zu Mengerskirchen, Peter Altenhoiffen, auf die Diakonatsstelle zu Oberhadamar, 1581
Enthält u.a.: Verwaltung des Zehnten zu Oberrolshausen, 1589
Enthält u.a.: Entlassung des M. Rulmann aus dem Pfarrdienst, 1590
Enthält u.a.: Kirchenvisitation in Niederrolshausen, 1610
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Niederrolshausen, 1613
Enthält u.a.: Versetzung des Pfarrers von Niedershausen nach Obershausen, 1660
Enthält u.a.: Versetzung des Predigers Faber nach Niedershausen, 1714
Enthält u.a.: Verfahren gegen den Schuldiener Paul Sartor zu Niedershausen wegen Falschaussage, 1728
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Niedershausen, Laubing, 1730
Enthält u.a.: Rechnungsprüfung zu Niedershausen, 1734
Enthält u.a.: Instandsetzung der Pfarrgebäude in Niedershausen, 1736
Enthält u.a.: Anwartschaft des Pfarrers Leschhorn auf eine Pfarrstelle in der Grafschaft Nassau, 1741
Enthält auch: Verabschiedung des Pfarrers zu Bonbaden in der Grafschaft Solms, 1738
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:09 MESZ
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