Abschriften von Dokumenten der Gärtnerschen Familiengeschichte, angefertigt von Fräulein Elisabeth Ottinger (Kopien nach dem Original)
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E 10/N 52/1
E 10/N 52 Nachlass Familie Gärtner
E 10/N 52 Nachlass Familie Gärtner >> Dokumente
ca. 1930
Enthält:
Briefe, Grabreden, Lebensläufe, Registerauszüge, Urkunden etc., u.a. Carl Friedrich Gärtner (+ 1833) und seine Frau Luise (+1866), Gustav Gärtner (+1894) und Sanitätsrat Dr. Oskar Gärtner betreffend:
(1) Goethe-Zitate
(2-12) Lebenslauf Carl Friedrich Gärttners (1786-1833), von seiner Urenkelin Elisabeth Ottinger
(13-15) Aufstellung von Christian Heinrich Gärttner und seiner Ehefrau Margaretha über die Auslagen für ihre Kinder (mit biographischen Angaben zu Carl Friedrich)
(16-17) Zum Gärttner‘schen Familientag 26. März 1927: Eine Episode von Carl Friedrich Gärttner
(18) Attestat von B. Ernst Krell, Operateur in Backnang, über seinen Gesellen Karl Friedrich Gärttner (nach 1 Jahr) (1805)
(19-23) Kurze Nachrichten von dem Leben des Vollendeten [Karl Friedrich von Gärttner] (1833)
(24-25) Trauerbrief, von seiner [Karl Friedrich Gärttners] Frau aufgesetzt (1833)
(26-34) Grabrede für Karl Friedrich Gärttner (1833)
(35-36) Auszug aus dem Familienregister: Fam. Johann Friedrich Geß, kgl. Universitätskameralverwalter, gest. den 27. Mai 1816 (Königreich Württemberg, Kreis Schwarzwald, Oberamt-Stadt-Tübingen, Fam.Reg. th. II fol. 587)
(37-38) Gedicht auf die Vermählung des Universitäts-Operateurs Karl Friedrich v. Gärttner mit Fräulein Luise Friedericke Geß am 12.10.1817 (1817)
(39-40) Brief von Stadtumgelter Gärttner (Vater von Karl Friedrich v. Gärttner) an seine Schwiegertochter (Luise Friedericke Gärttner), geb. Geß, Witwe. Betrifft: Tod seiner Frau Eberhardina Henrietta, geb. Schott (1841)
(41-45) Schreiben Gustav Gärttners an seinen Bruder Oskar vom 7. März 1886, betrifft: a) Silberschatz der Tübinger Universität (vgl. die teilweise masch. Abschrift N 52/5); b) Ahne Johann Heinrich Gärttner aus Celle, welcher Herzog Karl Alexander von Württemberg in einem Gefecht heraushieb
(46) Foto eines Gemäldes (Schlachtdarstellung)
(47-49) Urkunde von Johan Heinrich Gärttner aus Celle bei Hannover, 15.08.1704 (Bescheinigung des ehrlichen Stands etc.) und Zettel in zugehöriger Siegelkapsel (Gärtners Geburt und seine Übersiedelung nach Württemberg betreffend) (1704)
(50-51) Stammbaum (1736ff.)
(52-54) Daten aus der Gärttnerschen Familiengeschichte
(55-56) Auszug aus dem Familienregister in Tübingen: Karl Friedrich von Gärtner (+1833)
(57-69) einige Briefe von Luise Gärtner, geb. Geß (sowie Oscar Gärtner), darin (S. 63-64): Gedicht „Vorbei sind die Blüten vom Lenze“ von Ottilie Wildermuth an Luise Gärtner zum 26.11.1866
(69-71) Zwei Briefe Dr. Gustav Gärtners vom 13. und 14.12.1866, die (tödliche) Krankheit der Mutter (Luise Gärtner, geb. Geß) betreffend (1866)
(72-76) „Zum Gärtner'schen Familientag. 26. März 1927“: a) Einleitungsgedicht von Gertrud Ott, geb. Ottinger zu Uhlands „Die zwei Jungfrauen“ nebst letzterem Gedicht selbst; b) Gedicht „Herzog Christof“ von Frau Oberpostdir. Sachsenmaier, geb. Grüner-Gärtner (1927)
(77-84) Drei Briefe von Christof Friedrich Schott du seiner Frau Rosine, geb. Fischer (1750)
(80) Biographische Angaben zu Christof Friedrich Schott, dem Stammvater der Tübinger Linie
(85) Abschiedsgedicht von Ottilie Wildermuth aus Anlass des Todes von Luise Gärtner, geb. Geß (vgl.N 52/8, S. 13) (1866)
(86-87) biographische Angaben zu Karl Friedrich Gärttner und Christof Friedrich Schott (zugehörige Fotos fehlen)
(88) Bildunterschrift zum Foto des Schlachtengemäldes (siehe S. 46)
(89) Zeichenerklärung zum Wappen der Familie Gärttner
(90) Notiz über die Gärttners in den Konversationslexika
(91) Abschrift aus dem Staatsanzeiger, zum Tode von Gustav Gärttner am 12.03.1894
(92-103) fünf Familienbriefe (1787-1866)
(103-106) Testament von Christina Benigna Geßlin, der ersten Frau von Syndicus Geß und Mutter von Luise Friedericke Gärttner
(107-125) Worte zum Gedächtnis an Johann Friedrich Geß, Kameralverwalter der Universität Tübingen (1748-1816); Abschrift einer Druckschrift (1816), darin: Gedicht „Der Biderman“ von „Gg.“
(126-136) Worte am Grabe des Christof Friedrich Geß, Kandidaten der Rechte in Tübingen und Sohn des vorigen und Lebenslauf (1818)
(137-140) Brief Gustav Gärtners (Bericht von einer Reise nach Österreich) vom 25.09.1880
(141-144) Lebenslauf des Apothekers Carl Friedrich Gärttner, Sohn des Chirurgen Carl Friedrich von Gärttner
(144) Todesanzeige Carl Friedrich Gärttners (1893)
(144 a/b) Todesanzeige Dr. August Gärtners (Hygieniker); 2 Zeitungsausschnitte
(145-147) Liste der Konfirmationsgeschenke für Carl Gärttner
(147-152) Zwei Briefe von und an Karl Gärttner (1867, 1891)
(153-154) Auskunft des Stadtschultheißenamts Calw vom 21.05.1930, den Calwer Achatius Gärttner (1662-1728) und seine Nachkommen betreffend
(155-157) Inhalt eines Briefs von Frau Regierungsrat Gärttner, den Ahnen Bartholomäus Gärttner (1530-1595) betreffend
(158-159) Biographisches zu Oskar von Gärttner (1830-1898)
(160-172) „Sanitätsrat Dr. Oskar Gärttner“: drei Nachrufe; Anekdoten „von unserem alter Oberstabsarzt“; „Mein Hühnerhof“
(173-177) Einige Notizen aus Papieren der Gärttner
Briefe, Grabreden, Lebensläufe, Registerauszüge, Urkunden etc., u.a. Carl Friedrich Gärtner (+ 1833) und seine Frau Luise (+1866), Gustav Gärtner (+1894) und Sanitätsrat Dr. Oskar Gärtner betreffend:
(1) Goethe-Zitate
(2-12) Lebenslauf Carl Friedrich Gärttners (1786-1833), von seiner Urenkelin Elisabeth Ottinger
(13-15) Aufstellung von Christian Heinrich Gärttner und seiner Ehefrau Margaretha über die Auslagen für ihre Kinder (mit biographischen Angaben zu Carl Friedrich)
(16-17) Zum Gärttner‘schen Familientag 26. März 1927: Eine Episode von Carl Friedrich Gärttner
(18) Attestat von B. Ernst Krell, Operateur in Backnang, über seinen Gesellen Karl Friedrich Gärttner (nach 1 Jahr) (1805)
(19-23) Kurze Nachrichten von dem Leben des Vollendeten [Karl Friedrich von Gärttner] (1833)
(24-25) Trauerbrief, von seiner [Karl Friedrich Gärttners] Frau aufgesetzt (1833)
(26-34) Grabrede für Karl Friedrich Gärttner (1833)
(35-36) Auszug aus dem Familienregister: Fam. Johann Friedrich Geß, kgl. Universitätskameralverwalter, gest. den 27. Mai 1816 (Königreich Württemberg, Kreis Schwarzwald, Oberamt-Stadt-Tübingen, Fam.Reg. th. II fol. 587)
(37-38) Gedicht auf die Vermählung des Universitäts-Operateurs Karl Friedrich v. Gärttner mit Fräulein Luise Friedericke Geß am 12.10.1817 (1817)
(39-40) Brief von Stadtumgelter Gärttner (Vater von Karl Friedrich v. Gärttner) an seine Schwiegertochter (Luise Friedericke Gärttner), geb. Geß, Witwe. Betrifft: Tod seiner Frau Eberhardina Henrietta, geb. Schott (1841)
(41-45) Schreiben Gustav Gärttners an seinen Bruder Oskar vom 7. März 1886, betrifft: a) Silberschatz der Tübinger Universität (vgl. die teilweise masch. Abschrift N 52/5); b) Ahne Johann Heinrich Gärttner aus Celle, welcher Herzog Karl Alexander von Württemberg in einem Gefecht heraushieb
(46) Foto eines Gemäldes (Schlachtdarstellung)
(47-49) Urkunde von Johan Heinrich Gärttner aus Celle bei Hannover, 15.08.1704 (Bescheinigung des ehrlichen Stands etc.) und Zettel in zugehöriger Siegelkapsel (Gärtners Geburt und seine Übersiedelung nach Württemberg betreffend) (1704)
(50-51) Stammbaum (1736ff.)
(52-54) Daten aus der Gärttnerschen Familiengeschichte
(55-56) Auszug aus dem Familienregister in Tübingen: Karl Friedrich von Gärtner (+1833)
(57-69) einige Briefe von Luise Gärtner, geb. Geß (sowie Oscar Gärtner), darin (S. 63-64): Gedicht „Vorbei sind die Blüten vom Lenze“ von Ottilie Wildermuth an Luise Gärtner zum 26.11.1866
(69-71) Zwei Briefe Dr. Gustav Gärtners vom 13. und 14.12.1866, die (tödliche) Krankheit der Mutter (Luise Gärtner, geb. Geß) betreffend (1866)
(72-76) „Zum Gärtner'schen Familientag. 26. März 1927“: a) Einleitungsgedicht von Gertrud Ott, geb. Ottinger zu Uhlands „Die zwei Jungfrauen“ nebst letzterem Gedicht selbst; b) Gedicht „Herzog Christof“ von Frau Oberpostdir. Sachsenmaier, geb. Grüner-Gärtner (1927)
(77-84) Drei Briefe von Christof Friedrich Schott du seiner Frau Rosine, geb. Fischer (1750)
(80) Biographische Angaben zu Christof Friedrich Schott, dem Stammvater der Tübinger Linie
(85) Abschiedsgedicht von Ottilie Wildermuth aus Anlass des Todes von Luise Gärtner, geb. Geß (vgl.N 52/8, S. 13) (1866)
(86-87) biographische Angaben zu Karl Friedrich Gärttner und Christof Friedrich Schott (zugehörige Fotos fehlen)
(88) Bildunterschrift zum Foto des Schlachtengemäldes (siehe S. 46)
(89) Zeichenerklärung zum Wappen der Familie Gärttner
(90) Notiz über die Gärttners in den Konversationslexika
(91) Abschrift aus dem Staatsanzeiger, zum Tode von Gustav Gärttner am 12.03.1894
(92-103) fünf Familienbriefe (1787-1866)
(103-106) Testament von Christina Benigna Geßlin, der ersten Frau von Syndicus Geß und Mutter von Luise Friedericke Gärttner
(107-125) Worte zum Gedächtnis an Johann Friedrich Geß, Kameralverwalter der Universität Tübingen (1748-1816); Abschrift einer Druckschrift (1816), darin: Gedicht „Der Biderman“ von „Gg.“
(126-136) Worte am Grabe des Christof Friedrich Geß, Kandidaten der Rechte in Tübingen und Sohn des vorigen und Lebenslauf (1818)
(137-140) Brief Gustav Gärtners (Bericht von einer Reise nach Österreich) vom 25.09.1880
(141-144) Lebenslauf des Apothekers Carl Friedrich Gärttner, Sohn des Chirurgen Carl Friedrich von Gärttner
(144) Todesanzeige Carl Friedrich Gärttners (1893)
(144 a/b) Todesanzeige Dr. August Gärtners (Hygieniker); 2 Zeitungsausschnitte
(145-147) Liste der Konfirmationsgeschenke für Carl Gärttner
(147-152) Zwei Briefe von und an Karl Gärttner (1867, 1891)
(153-154) Auskunft des Stadtschultheißenamts Calw vom 21.05.1930, den Calwer Achatius Gärttner (1662-1728) und seine Nachkommen betreffend
(155-157) Inhalt eines Briefs von Frau Regierungsrat Gärttner, den Ahnen Bartholomäus Gärttner (1530-1595) betreffend
(158-159) Biographisches zu Oskar von Gärttner (1830-1898)
(160-172) „Sanitätsrat Dr. Oskar Gärttner“: drei Nachrufe; Anekdoten „von unserem alter Oberstabsarzt“; „Mein Hühnerhof“
(173-177) Einige Notizen aus Papieren der Gärttner
1 Band, 177 Seiten
Sachakte
Elisabeth Ottinger war die Enkelin von Karl Gärtner, des Sohnes von Gustav Gärtner.
Gärttner, Bartholomäus
Gärttner, Achatius
Gärtner, August
Geßlin, Benigna
Schott, Christoph Friedrich
Schott, Rosine
Ott, Gertrud
Gärttner, Johann Heinrich
Gärtner, Eberhardina Henrietta
Gärttner, Christian Heinrich
Gärttner, Margaretha
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:34 AM CEST