Einladungen, Vorlagen und Niederschriften zu den Vorstandssitzungen 1992 - 1994
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V.
Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V. >> Schwaben >> Vorstand >> Protokolle
1992-1994
Enthält u. a.: Einladungen, Vorlagen und Niederschriften zu den Vorstandssitzungen vom 17.12.1992, 30.11.1992, 28.10.1992, 28.09.1992, 27.08.1992, 21.05.1992, 29.04.1992, 26.03.1992, 13.03.1992, 28.01.1992, 07.12.1993, 09.11.1993, 05.10.1993, 24.08.1993, 01.07.1993, 22.06.1993, 18.05.1993, 01.04.1993, 12.03.1993, 28.01.1993; Einladung zur Vorstandssitzung am 12.01.1994; Kündigungsschreiben von Anni Burk, Jugendherberge Bad Wimpfen vom 20.09.1992; Schreiben der Stadt Esslingen am Neckar vom 01.09.1992 betr. Renovierung der Jugendherberge Esslingen; Auflistungen betr. Verwaltungs- und Vermögenshaushalte 1991-1994; Schreiben des Stadtjugendrings Backnang e. V. vom 14.02.1992 betr. Einrichtung eines Jugendhauses mit Übernachtungsmöglichkeiten; Geschäftsbericht 1991; Schreiben an Landrat Dr. Albrecht Kroymann vom 01.04.1992 betr. Hauptversammlung 1992; Prüfungsbericht zur Jahresrechnung 1991 des DJH - LV Schwaben e. V.; Antrag der Delegierten des DJH für den Kreis Tuttlingen an die Hauptversammlung des DJH Landesverband Schwaben am 04.04.1992; Einladungen zu den Hauptversammlungen vom 04.04.1992 und 29.01.1994; tabellarische Auflistung betr. Wirtschaftsbericht 1991; Übernachtungszahlenvergleich 1992/93; Satzung des Deutschen Jugendherbergswerkes, Hauptverband; überarbeitete Fassung der Grundsätze, Leitlinien und Forderungen für die Arbeit des Deutschen Jugendherbergswerkes vom 19.10.1993; Neufassung der Satzung des DJH-Hauptverbandes in der Fassung vom 13.11.1993; Entwürfe für Investitionsprogramme für die schwäbischen Jugendherbergen 1993 - 2001 ff, vom 29.10.1993, 09.11.1993 und 10.01.1994; Legende für die Investitionsplanung 1994 bis 2000; Haushaltsplan 1994, vorgestellt auf der Hauptversammlung am 29.01.1994; Prioritätenliste für den Vermögenshaushalt 1994; Mietvertrag zwischen der Stadt Schwäbisch Hall und dem Deutschen Jugendherbersgwerk, Landesverband Schwaben e. V. betr. das Gebäude Langenfelder Weg 5; Aufstellung der Übernachtungs- und Verpflegungspreise ab 01.01.1994; Aktennotiz vom 20.07.1993 betr. Schließung der Jugendherberge Wiesensteig; Schreiben vom 04.08.1993 betr. Vertretung der DJH Landesverbände Baden und Schwaben im Vorstand des Schullandheimverbandes
6 cm
Archivale
Burk, Anni, Jugendherbersgmutter
Bad Wimpfen HN
Esslingen am Neckar ES
Schwäbisch Hall SHA
Tuttlingen TUT
Wiesensteig GP
Jugendherbergen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ