Bischof Johann Theodor von Freising bestätigt die gütliche Einigung zwischen Johann Georg von Messerer, kurfürstlichem Hofkammerrat und Inhaber der Hofmark Urfahrn, und dem Kloster Urfahrn einerseits sowie dem Pfarrer von Flintsbach, Felix Cajetan Stainberger, andererseits um die pfarrlichen Rechte in der Schlosskapelle Urfahrn. S = A
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster Reisach Urkunden 12
Provinzarchiv Kloster Reisach Nr. 1
Kloster Reisach Urkunden 1.7.171.1 Kloster Reisach Urkunden
1.7.171.1 Kloster Reisach Urkunden >> 1 Kloster Reisach >> 1.1 Kloster Reisach Urkunden
1737 Oktober 2, Freising
Enthält auch: zwei zeitgenössische Abschriften
Pap.
32,5 x 20,5 cm
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Caps. 2, Nr. 31
Besiegelung/Beglaubigung: aufgedrücktes Siegel unter Papier
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Freising
Originaldatierung: Freysing den anderten monathstag octobris im aintausent sibdenhundert siben und dreyssigisten jahr.
Besiegelung/Beglaubigung: aufgedrücktes Siegel unter Papier
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Freising
Originaldatierung: Freysing den anderten monathstag octobris im aintausent sibdenhundert siben und dreyssigisten jahr.
Bayern: Johannes Theodor von, Bischof von Regensburg und Freising, Fürstbischof von Lüttich
Messerer: Johann Georg von, Stifter des Klosters zu Reisach
Stainberger: Felix Cajetan, Pfarrer von Flintsbach
Reisach (Gde. Oberaudorf, Lkr. Rosenheim): Schloss Urfahrn, Kapelle St. Anna
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.7 Klöster (Tektonik)
- Kloster Reisach (gegründet als Kloster Urfahrn) (Tektonik)
- Kloster Reisach Amtsbücher und Akten (Bestand)
- 1 Kloster Reisach (Gliederung)
- 1.1 Kloster Reisach Urkunden (Gliederung)