02.2.Nachlässe und persönliche Materialsammlungen: S 1/084:Nachlässe Theo und Johannes Plesser (Bestand)
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V 007
Stadtarchiv Paderborn (Archivtektonik) >> StA:Stadtarchiv >> 02.Nichtamtliche Überlieferung >> 02.2.Nachlässe und persönliche Materialsammlungen
1900 - 1959
Ehrenbürgerbrief, Fotos
Form und Inhalt: Die Vereinsarchivalien aus der Zeit vor 1945 wurden 1984/1985 bei der vom Stadtarchiv vorgenommenen Verzeichnung der Neuzugänge des Archivs des Altertumsvereins in der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek Paderborn aufgefunden und in Abstimmung mit dem Heimatverein und und der Bibliothek in das Stadtarchiv übernommen.Die Unterlagen aus der Zeit nach 1945 wurden vom Heimatverein 1988 im Stadtarchiv hinterlegt. Eine weitere Abgabe erfolgte 2005 (Zgg. 9/2005). Ein Depositalvertrag ist nicht geschlossen worden.Literatur:1) Müller, Rolf-Dietrich (Hrsg.): 100 Jahre Heimatverein Paderborn, 1888-19882) Die Brücke 1988, Nr.20, S.6/7: Hundert Jahre Heimatverein (Auszüge aus der Festschrift)3) Die Warte 1988, Nr.59, S. 3-5: Der Heimatverein besteht seit 100 JahrenPaderborn, im August 2005Müller
Form und Inhalt: Die Vereinsarchivalien aus der Zeit vor 1945 wurden 1984/1985 bei der vom Stadtarchiv vorgenommenen Verzeichnung der Neuzugänge des Archivs des Altertumsvereins in der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek Paderborn aufgefunden und in Abstimmung mit dem Heimatverein und und der Bibliothek in das Stadtarchiv übernommen.Die Unterlagen aus der Zeit nach 1945 wurden vom Heimatverein 1988 im Stadtarchiv hinterlegt. Eine weitere Abgabe erfolgte 2005 (Zgg. 9/2005). Ein Depositalvertrag ist nicht geschlossen worden.Literatur:1) Müller, Rolf-Dietrich (Hrsg.): 100 Jahre Heimatverein Paderborn, 1888-19882) Die Brücke 1988, Nr.20, S.6/7: Hundert Jahre Heimatverein (Auszüge aus der Festschrift)3) Die Warte 1988, Nr.59, S. 3-5: Der Heimatverein besteht seit 100 JahrenPaderborn, im August 2005Müller
3 AE, Datenbank
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ