Warmlaufen vor der Landtagswahl - Doppelporträt Günther Oettinger/Ute Vogt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/016 R050035/104
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/016 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2005
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8. Dezember 2005
Im März 2006 wird in Baden-Württemberg eine neue Landesregierung gewählt. Aber können CDU und SPD im Land einen Wahlkampf führen, wenn sie im Bund gemeinsam die Regierung bilden? Sie können. Als Ministerpräsident Günther Oettinger, CDU, laut darüber nachdachte, ob Arbeitnehmer über 40 Jahre den Gipfel ihrer Leistungsfähigkeit überschritten hätten und ob deshalb ältere Arbeitnehmer Lohneinbußen hinnehmen müssten - das war ebenso polemisch wie Wahlkampf pur. Was ist da von Ute Vogt, SPD, der Herausforderin, zu erwarten, die einst gegen Oettingers Vorgänger Teufel unterlag und daraufhin in die Bundespolitik entschwunden ist? Jetzt will sie wieder Ministerpräsidentin im Land werden. LÄNDERSACHE beobachtet die beiden künftigen Spitzenkandidaten der Landtagswahl bei ihren öffentlichen Auftritten.
0:05:50; 0'05
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Partei: CDU
Partei; SPD
Politiker
Porträt [Journalismus]
Wahl: Landtagswahl 2006
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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