Aufbringung von Wehrpflichtigen im Rahmen des totalen Kriegseinsatzes "Sonderaktion Elsaß"
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BArch RH 59/16
Zg. 223/90
BArch RH 59 Verbände und Einheiten des Volkssturms
Verbände und Einheiten des Volkssturms >> RH 59 Verbände und Einheiten des Volkssturms >> Gau Baden-Elsaß >> Kreis Hagenau
21. Juli - 20. Nov. 1944
Enthält:
Einberufungsbefehl des Kreisführungsstabes zum Führerlehrgang vom 14. Nov. 1944;
Räumung des Kreises Hagenau bei unmittelbarer Feindbedrohung, 11. Okt. 1944;
Dienstplan für die Erfassungsappelle des Volkssturms in Hagenau vom 12. Nov. 1944;
Ausbildungsbefehl der Kreisleitung Straßburg vom 8. Nov. 1944;
Ergänzende Mitteilung des Gaupropagandaleiters zum Vereidigungsappell des Deutschen Volkssturms am 12. Nov. 1944 vom 8. Nov. 1944;
Stabsbefehle Nr. 1-2 der Kreisleitung Hagenau;
Rückverlagerung von Betrieben im Elsass, 13. Sept. 1944;
Räumung des Kreises Hagenau im Falle unmittelbarer Feindbedrohung vom 11. Okt. 1944;
Verzeichnis der "Forstlichen Beauftragten" bei den unteren Verwaltungsbehörden in Baden und im Elsaß, Stand: 1. April 1944;
Maßnahmen zur Erringung des Endsieges vom 22. Aug. 1944;
Hinweise zu Organisationsfragen vom 21. Aug. 1944;
Zusammenarbeit mit den "Hoheitsträgern" der NSDAP im Rahmen des Arbeitseinsatzes vom 19. Aug. 1944;
Freimachung von Arbeitskräften für die Kriegsproduktion 17. Aug. 1944;
Anordnung für die Durchführung des Kriegseinsatze, Stand: 16. Aug. 1944;
Einberufungsbefehl des Kreisführungsstabes zum Führerlehrgang vom 14. Nov. 1944;
Räumung des Kreises Hagenau bei unmittelbarer Feindbedrohung, 11. Okt. 1944;
Dienstplan für die Erfassungsappelle des Volkssturms in Hagenau vom 12. Nov. 1944;
Ausbildungsbefehl der Kreisleitung Straßburg vom 8. Nov. 1944;
Ergänzende Mitteilung des Gaupropagandaleiters zum Vereidigungsappell des Deutschen Volkssturms am 12. Nov. 1944 vom 8. Nov. 1944;
Stabsbefehle Nr. 1-2 der Kreisleitung Hagenau;
Rückverlagerung von Betrieben im Elsass, 13. Sept. 1944;
Räumung des Kreises Hagenau im Falle unmittelbarer Feindbedrohung vom 11. Okt. 1944;
Verzeichnis der "Forstlichen Beauftragten" bei den unteren Verwaltungsbehörden in Baden und im Elsaß, Stand: 1. April 1944;
Maßnahmen zur Erringung des Endsieges vom 22. Aug. 1944;
Hinweise zu Organisationsfragen vom 21. Aug. 1944;
Zusammenarbeit mit den "Hoheitsträgern" der NSDAP im Rahmen des Arbeitseinsatzes vom 19. Aug. 1944;
Freimachung von Arbeitskräften für die Kriegsproduktion 17. Aug. 1944;
Anordnung für die Durchführung des Kriegseinsatze, Stand: 16. Aug. 1944;
Verbände und Einheiten des Volkssturms, 1944-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Gau Baden-Elsaß
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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