Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg Empfänger: Hans Dietrich Nothaft Hauptgut: 4000 fl Zins: 200 fl Sicherheit: Stadt und Amt Marbach Zinstermin: St. Michaelis archang. (29.09.) Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: Georgii 1712, Georgii 1713 und am 20. Mai 1712: insgesamt 1800 fl an Dr. Johann Wolfgang Jäger, Cancellarius zu Tübingen; 22.01.1740: 2200 fl von August Johann Christoph von Völderndorf und Waradein durch Mandat an Johann Carl Gottfried von Stettner von Grabenhoff zu Lohenbach abgelöst Bemerkungen:
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Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg Empfänger: Hans Dietrich Nothaft Hauptgut: 4000 fl Zins: 200 fl Sicherheit: Stadt und Amt Marbach Zinstermin: St. Michaelis archang. (29.09.) Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: Georgii 1712, Georgii 1713 und am 20. Mai 1712: insgesamt 1800 fl an Dr. Johann Wolfgang Jäger, Cancellarius zu Tübingen; 22.01.1740: 2200 fl von August Johann Christoph von Völderndorf und Waradein durch Mandat an Johann Carl Gottfried von Stettner von Grabenhoff zu Lohenbach abgelöst Bemerkungen:
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 254
Lit. A Nr. 894 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Christoph von Württemberg
1561 September 30
30 x 63 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg
Empfänger: Hans Dietrich Nothaft
Siegler: Herzog Christoph von Württemberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg
Empfänger: Hans Dietrich Nothaft
Siegler: Herzog Christoph von Württemberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Nothaft von Hohenberg, Hans Dietrich; vor 1550-1592
Stettner von Grabenhoff, Johann Christoph von
Völderndorff und Waradein, August Johann Christoph von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ