Ausschuss der Ministerpräsidentenkonferenz zur Änderung der Ländergrenzen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 218
222
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.6. Bundesrepublik Deutschland >> 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung >> 2.6.9.1. Allgemeines
1948
Enthält: Stenographisches Protokoll von den Sitzungen des Ausschusses zur Überprüfung der Ländergrenzen am 27. August 1948 in Mannheim und am 28. August 1948 in Frankfurt am Main; Besprechung mit den Verbindungsoffizieren in Frankfurt am Main am 28. August 1948; Ausführungen des badischen Vertreters vor dem Ausschuss für Ländergrenzen in der Sitzung vom 27. August 1948 in Mannheim; Entschließung des Oldenburgischen Landesbundes; "Südschleswig? Eine Entgegnung auf den Antrag des Südschleswigschen Wählerverbandes auf Bildung eines selbständigen Landes 'Südschleswig'" von Ministerpräsident Hermann Lüdemann, 1948; "Die Not eines Landes! Denkschrift über Schleswig-Holstein" von Ministerpräsident Hermann Lüdemann, 1948; stenographischer Bericht von der Sitzung des Ausschusses zur Überprüfung der Ländergrenzen auf Jagdschloss Niederwald bei Rüdesheim am 3. August 1948; Kurzprotokoll über die Konferenz der Ministerpräsidenten Stock, Arnold und Altmeier mit den Verbindungsoffizieren Litchfield, Chaput de Saintogne und Laboulaye am 12. August 1948 im IG-Farbenhaus Frankfurt am Main; Bericht über die Verfassungsberatungen auf Herrenchiemsee, Stand 19. August 1948; Drucksachen des Büros der Ministerpräsidenten des amerikanischen, britischen und französischen Besatzungsgebietes; Denkschrift "Tragfähigkeit der deutschen Länder in den Westzonen" von Dr. Isenberg; Besprechung der Herren Suchan, Hermans und Wittwer mit den Verbindungsoffizieren Dr. Simons - USA, Marecco - England und Laboulay - Frankreich im Auftrage des Ausschusses der Ministerpräsidentenkonferenz zur Änderung der Ländergrenzen am 5. August 1948; Kurzprotokoll über die Sitzung des Ausschusses zur Überprüfung der Ländergrenzen am 3. August 1948 auf Jagdschloss Niederwald bei Rüdesheim; Kurzprotokoll über die Sitzung der Planungsgruppe des Ausschusses zur Überprüfung der Ländergrenzen am 3. August 1948 auf Jagdschloss Niederwald bei Rüdesheim; Katalog der Veränderungsmöglichkeiten für die Ländergrenzen in den drei Westzonen; Rundfunkansprache des Ministerpräsidenten Lüdemann; Zeitungsartikel Neue Zürcher Zeitung vom 23. Juli 1948 "Die Neuregelung der deutschen Ländergrenzen"; Überlegungen des Deutschen Büros für Friedensfragen zur Neuabgrenzung der deutschen Länder
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Laboulaye; französischer Verbindungsoffizier
Marecco; britischer Verbindungsoffizier
Frankfurt am Main F
Mannheim MA
Niederwald, Schloss, Rüdesheim RÜD; Ministerpräsidentenkonferenz
Schleswig-Holstein
Südschleswig
Ministerpräsidentenkonferenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.6. Bundesrepublik Deutschland (Gliederung)
- 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung (Gliederung)
- 2.6.9.1. Allgemeines (Gliederung)