Beziehungen zum Ministerium für Kultur und dem Kulturfonds 1987-1988
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AdK-O 3511
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 02.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen >> 02.2.1.1. Inland / Ausland >> 02.2.1.1.1. Beziehungen zum ZK der SED, Ministerrat, Ministerien
1987 - 1988
Enthält: Vermerke, Protokolle, Korrespondenz, u.a. mit Hans-Joachim Hoffmann, Peter Lorf, Martin Meyer (Ministerium für Kultur), Karl Seidel (Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten), Martin Puttke (Staatliche Ballettschule Berlin), Heinz Spielmann (Schleswig-Hosteinischen Landesmuseum/Schloß Gottorf), Günter Schade (Staatliche Museen zu Berlin), Wolfgang Patig (Kulturfonds), betr. u.a. - Vorbereitung einer Ernst-Barlach-Ausstellung in Kiel und Verhandlungen über eine Emil-Nolde-Ausstellung in Berlin (nicht realisiert) - Bitte des Sekretärs der Abteilung Darstellende Kunst der Westberliner Akademie der Künste, Dirk Scheper, um einen Hospitationstermin in der Staatlichen Ballettschule Berlin - Beratungen im Ministerium für Kultur über die Verleihung des Kunstpreises und des Heinrich-Greif-Preises - Entsendung von Georg Katzer zur Generalversammlung der Internationalen Vereinigung der Elektroakustischen Musik in Frankreich - Bitte an den Ministerrat um Bewilligung von Valuta-Beträgen für die Verleihung des Anna-Seghers-Stipendiums, Stellungnahme der Rechtsstelle beim Ministerium für Kultur mit Ablehnung des Antrags - Information an die Hauptverwaltung Film über geplante Akademieveranstaltungen und Fragen zur Regelung von Lizenzvergaben für Filme - Planung der Ausstellungen "Carmelo Gonzalez-Iglesias" und "Junge Künstler DDR/Kuba" in der Akademie - Mitteilung an den Kulturfonds über einen Vorschlag von Erika Lingner zur Schenkung ihres Hauses nach ihrem Tod an die Akademie - Anweisung des Ministeriums auf Ablehnung der Finanzierung ungenehmigter Verträge - Vorschläge der Akademie zum Komplexprogramm und zu den Hauptrichtungen der Zusammenarbeit der DDR und der UdSSR bis zum Jahr 2000 auf dem Gebiet der Kultur - Übermittlung der "Kulturpolitischen Schwerpunkte" der Akademiearbeit für 1989/90 an das Ministerium für Kultur - Mitteilung des Ministeriums über die Übernahme der Kosten für das neue Atelier von Fritz Cremer in Pankow - Vorschlag des Kulturfonds über die Verwendung seiner Mittel im Jahr 1989
Direktorat / Sektionsarbeit
1 Mappe, 113 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 02. Direktion (Gliederung)
- 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 02.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)
- 02.2.1.1. Inland / Ausland (Gliederung)
- 02.2.1.1.1. Beziehungen zum ZK der SED, Ministerrat, Ministerien (Gliederung)