Plenartagung: 1978.03.29. - 04.01., ""Die Rolle der Künste in unserer Gesellschaft"" in Dresden
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AdK-O 0806
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
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1978
Enthält: - Notizen zur Vorbeitung des Refrates von Konrad Wolf am 29.3.78 - Protokoll des Gesprächs über die VIII. Kunstausstellung auf Einladung der Sektion Bildende Kunst am 30.3.78; Beiträge von u.a. Peter H. Feist, Erik Neutsch, Hermann Kant, Ruth Berghaus, Charles White, Willi Sitte - Protokoll des Gesprächs der Sektion Literatur und Sprachpflege am 30.3.1978; Beiträge von u.a. Günther Rücker, Erik Neutsch, Pierre Bertaux, Hugo Huppert, Wolfgang Kohlhaase, Helmut Baierl, Jurij Brezan, Erika Pick - Protokoll der Sitzung der Sektion Musik am 30.3.78; Beiträge von u.a. Siegfried Matthus, Luigi Nono, Hermann Kant, Konrad Wolf, Ruth Zechlin, Alan Bush, Ernst Hermann Meyer, Ruth Berghaus - Protokoll des Geprächs mit Hans Modrow am 31.3.78; Beiträge von u.a. Hans Modrow, Charles Withe, Benito Wogatzki, Konrad Wolf - Protokoll der Abschlußsitzung am 1.4.1978; Beiträge von u.a. Konrad Wolf, Konstantin Simonow, Günther Deicke, Robert Weimann, Peter H. Feist, Hermann Kant, Luigi Nono, Jerzy Kawalerowicz, Hugo Huppert, Alan Bush, Nora Aradi, Carmelo Gonzáles [Beitrag von Kurt Hager ist im Vorgang nicht überliefert]
Präsidium
2 Mappen, 192 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0806
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ