Eheverlöbnis zwischen Graf Johann Karl Ludwig zu Löwenstein, ältestem Sohn des Grafen Johann Ludwig Vollrath und seiner Gemahlin Friederike Charlotte Wilhelmine Auguste, geb. Gräfin zu Erbach, und der Gräfin Maria Friederike Amoena Christiane Elisabeth Eleonore von Welz, Tochter des verstorbenen Grafen Friedrich Ernst von Welz und zu Limpurg und seiner Gemahlin Sophie Henriette Friederike, geb. Gräfin zu Schönburg-Waldenburg, wiedervermählt mit Graf Johann Philipp zu Löwenstein-Wertheim.
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Eheverlöbnis zwischen Graf Johann Karl Ludwig zu Löwenstein, ältestem Sohn des Grafen Johann Ludwig Vollrath und seiner Gemahlin Friederike Charlotte Wilhelmine Auguste, geb. Gräfin zu Erbach, und der Gräfin Maria Friederike Amoena Christiane Elisabeth Eleonore von Welz, Tochter des verstorbenen Grafen Friedrich Ernst von Welz und zu Limpurg und seiner Gemahlin Sophie Henriette Friederike, geb. Gräfin zu Schönburg-Waldenburg, wiedervermählt mit Graf Johann Philipp zu Löwenstein-Wertheim.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Nr. 147b
aus "Familiensachen" fasc. 10a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Hausurkunden bis 1799
Hausurkunden bis 1799 >> 8. 1750 - 1779
1755 November 14
Urkunden
Ausstellungsort: Wertheim
Besonderheiten: 2 Originale Papier, a & b, je 16 Blatt gross-folio, Unterschriften und aufgedrückte Siegel der Contrahenten, ihrer Eltern bezw. Stiefeltern und der Grafen Friedrich Ludwig und Johann Philipp zu Löwenstein, ferner der drei gräflichen Räte Albrecht Matthias Graf, Johann Friedrich Greineisen und Georg Friedrich Seeger
Besonderheiten: 2 Originale Papier, a & b, je 16 Blatt gross-folio, Unterschriften und aufgedrückte Siegel der Contrahenten, ihrer Eltern bezw. Stiefeltern und der Grafen Friedrich Ludwig und Johann Philipp zu Löwenstein, ferner der drei gräflichen Räte Albrecht Matthias Graf, Johann Friedrich Greineisen und Georg Friedrich Seeger
Löwenstein-Wertheim-Virneburg, Johann Ludwig Vollrath zu; Graf, 1705 - 1790
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ
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