Eheleute Robert und Maria Steinkuhl
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M 66 Familienarchiv Robertz Familienarchiv Robertz
Familienarchiv Robertz
1884, 1916-1921, 1935-1936
Enthält: u.a.: Anmeldebescheinigung vom 31.12.1884 der Gemeinde Mülheim am Rhein; Abstammungsnachweise von 1935 und 1936; Entschuldigung von Ernst Volk, Pfarrer in Süchteln, dafür, dass er beim Sonntagsgottesdienst bei der Nennung der Gefallenen den Sohn Paul Steinkuhl vergessen hat, 29.11.1919; Visitenkarte des Gauvorstehers des Niederrheinischen Grenzgaues, Diedrich Olfenius, verwendet als Beileidskarte, datiert Lobberich, 20.04.1921; Beileidskarte, adressiert an Witwe Robert Steinkuhl vom 20.04.1921 mit schwarzer Seidenschleife von den Turnkammeraden; Glückwunschbrief zur 25jährigen Firmenzugehörigkeit als Meister bei der Firma Christoph Andreae, Köln-Mülheim vom 05.05.1916; Mitteilung über Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens an Fabrikmeister Robert Steinkuhl in Süchteln vom 10.06.1914; Einladung zur 200-Jahr-Feier am 20.06.1914 der Firma Christoph Andreae;
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ